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FPÖ - Mahdalik stellt Eindringliche Anfrage zur Generalamnesie der Grünen betr. Stadtstraße

Wien (OTS) - Nachdem die Wiener Grünen beim Verfassen ihrer Dringlichen Anfrage zur Stadtstraße ihre Regierungsjahre von 2010 bis 2020 der Vergessenheit anheimfallen ließen, stellt FPÖ--Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik folgende Eindringliche Anfrage an Kraus, Ellensohn & Co.:

1. Entspricht es der Wahrheit, dass die Wiener Grünen nach den Landtags-
und Gemeinderatswahlen in den Jahren 2010 und 2015 Koalitionen mit der Wiener SPÖ eingingen?
a) Ja
b) Nein
c) Weiß nicht



2. Entspricht es der Wahrheit, dass die vierspurige Stadtstraße in den rot-grünen Regierungsübereinkommen 2010 und 2015 enthalten war?

a) Ja

b) Nein

c) Is uns wurscht


3. War es ein Doppelgänger des seit 2010 als grüner Klubobmann im Rathaus fungierenden David Ellensohn, der an der Ausarbeitung der beiden Regierungsprogramme mit dem darin enthaltenen Projekt "Stadtstraße“ maßgeblich mitgearbeitet hat?

a) Ja

b) Nein

c) Bitte keine Fangfragen


4. War es eine Doppelgängerin der grünen Spitzenkandidatin 2010 sowie 2015 und späteren Vizebürgermeisterin, Verkehrs- und Planungsstadträtin Maria Vassilakou, welche die grüne Federführung bei der Erarbeitung der beiden Regierungsübereinkommen mit dem Projekt „Stadtstraße“ innehatte?

a) Ja

b) Nein

c) Wer is des?


5) Hat sich der heutige Grünen-Chef Peter Kraus aus Protest gegen das Projekt „Stadtstraße“ im Regierungsübereinkommen 2015 im 22. Bezirk an einen Löwenzahn gekettet, Mandat sowie Parteimitgliedschaft zurückgelegt und auf das Gehalt eines Landtagsabgeordneten zu Gunsten der Rettung des Planeten verzichtet?

a) Ja

b) Nein

c) Sugar Baby


6) Welches waren die Gründe der Wiener Grünen, das jetzt bei ihnen unter „Werkzeug des Teufels“ firmierende Projekt „Stadtstraße“ in die Regierungsübereinkommen 2010 und 2020 zu schreiben?

a) Machtgier

b) Postengeilheit

c) Sowohl als auch


7) Geht‘s noch verlogener?

a) Njet

b) Fix net

c) Never ever

„Neben einem grünen Rückgrat nimmt sich jede Schwimmnudel wie eine Stahltraverse aus, was aber nicht über Gebühr verwundert. In den Bundespräsidentschaftswahlkämpfen plakatierte die parteigewordene Situationselastizität den Begriff ‚Heimat’ ja auf einmal auch ohne Österreichbeschimpfungen, aber da ist es ja um einen 25.000 Euro Job für ein leider nach wie vor nicht überparteilich agierendes Staatsoberhaupt gegangen. (Schluss)v/d/b

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