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GW/Urheberrechtsnovelle: Erfolgreich mitgemischt

Voller Einsatz der Grünen Wirtschaft für eine starke Kreativwirtschaft, Rechtssicherheit und faire Bedingungen

  • Der Nationalrat hat unter Einbindung der Branche ein faires Gesetz beschlossen, das sowohl die Urheber:innen als auch die Produzent:innen stärkt und gleichzeitig Rechtssicherheit schafft. Wichtig ist dabei, dass die Gültigkeit des Film-Kollektivvertrags sichergestellt wird und die erfolgreiche Zusammenarbeit der Sozialpartner:innen für die österreichische Film-Branche fortgeführt werden kann.
    Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Filmproduzent und Obmann des Fachverbands Film- und Musikwirtschaft
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  • Die gelungene Umsetzung der Urheberrechtrichtlinie schafft Perspektiven für die vielen kleinen Kreativzellen gegenüber den großen Internetplattformen und ist daher Basis für eine positive Entwicklung der klein strukturierten Musikbranche in Österreich.
    Georg Tomandl, Ton- und Musikproduzent und stv. Obmann des Fachverbands Film- und Musikwirtschaft
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  • Wir haben dafür gesorgt, dass die Kompetenz der ‚Praktiker:innen‘ in den Gesetzgebungsprozess einfließt, um einen guten Kompromiss zu finden, der allen Anspruchsgruppen bestmöglich entgegenkommt. Das ist uns nach durchaus anspruchsvollen Verhandlungen und hervorragender Zusammenarbeit mit den Grünen in den zuständigen Ministerien gelungen.
    Sabine Jungwirth, Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft
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Wien (OTS) - Gestern, am Donnerstag, dem 16.12.2021, wurde die Novelle des Urheberrechts beschlossen. Diese wurde im Sinne der Umsetzung der europarechtlichen Vorgaben zur Modernisierung des europäischen Urheberrechts entwickelt. Die Grüne Wirtschaft hat sich intensiv in den Erarbeitungsprozess eingebracht, um sicherzustellen, dass die praxisbezogenen Bedürfnisse der Kreativwirtschaft berücksichtigt werden, und lobt die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Grünen im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, dem Bundesministerium für Justiz und der Grünen Abgeordneten zum Nationalrat Mag. Eva Blimlinger.

Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Filmproduzent und Obmann des Fachverbands Film- und Musikwirtschaft: »Justiziministerin Alma Zadic und ihrem Team ist mit der Urheberrechtsnovelle der Interessensausgleich zwischen Kreativen, Produzent:innen, der Netz-Community und den Verwertungsplattformen gelungen. Der Nationalrat hat unter Einbindung der Branche ein faires Gesetz beschlossen, das sowohl die Urheber:innen als auch die Produzent:innen stärkt und gleichzeitig Rechtssicherheit schafft. Wichtig ist dabei, dass die Gültigkeit des Film-Kollektivvertrags sichergestellt wird und die erfolgreiche Zusammenarbeit der Sozialpartner:innen für die österreichische Film-Branche fortgeführt werden kann.«

Georg Tomandl, Ton- und Musikproduzent und stellvertretender Obmann des Fachverbands Film- und Musikwirtschaft: »Die gelungene Umsetzung der Urheberrechtrichtlinie schafft Perspektiven für die vielen kleinen Kreativzellen gegenüber den großen Internetplattformen und ist daher Basis für eine positive Entwicklung der klein strukturierten Musikbranche in Österreich.«

»Wir haben dafür gesorgt, dass die Kompetenz der ‚Praktiker:innen‘ in den Gesetzgebungsprozess einfließt, um einen guten Kompromiss zu finden, der allen Anspruchsgruppen bestmöglich entgegenkommt. Das ist uns nach durchaus anspruchsvollen Verhandlungen und hervorragender Zusammenarbeit mit den Grünen in den zuständigen Ministerien gelungen.«, so Sabine Jungwirth, Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft, abschließend.

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Annalena Goldnagl
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