- 14.12.2021, 12:03:23
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Stefan Pohl, Josephine Bloéb und „Die Lederhosenaffäre“
ORF-1-Premiere für erste Innsbrucker ORF-Stadtkomödie am 15. Dezember
Utl.: ORF-1-Premiere für erste Innsbrucker ORF-Stadtkomödie am 15.
Dezember =
Wien (OTS) - Wem gehört die Lederhose? Nach einem erfolgreichen
Auftakt mit bis zu 730.000 Zuseherinnen und Zusehern startete die
ORF-Stadtkomödie „Man kann nicht alles haben“ am Mittwoch, dem 8.
Dezember 2021, in die aktuelle Neues-aus-Stadt-und-Land-Saison.
Erstmals zieht die beliebte ORF-Reihe nun weiter nach Innsbruck, wo
„Die Lederhosenaffäre“ am Mittwoch, dem 15. Dezember, um 20.15 Uhr in
ORF 1 für beste Unterhaltung sorgt. Dort geraten Stefan Pohl (auch am
9. Jänner 2022 in ORF 2 in „Die Toten vom Bodensee – Das zweite
Gesicht“) und Josephine Bloéb mitten in einen bizarren
Markenrechtsstreit, der nur in Ritterrüstung ausgefochten werden
kann. In weiteren Rollen standen u. a. auch Jasmin Mairhofer, Fabian
Schiffkorn, Katja Lechthaler, Erwin Steinhauer (auch am 30. Dezember
in ORF 2 in „Die Toten von Salzburg – Vergeltung“), Daniel
Christensen, Florian Carove, Harald Schrott, Bernhard Wolf, Katerina
Jacob, Christine Neubauer, Thomas Birnstiel und Martin Leutgeb sowie
Armin Wolf in einem Cameo-Auftritt vor der Kamera. Regie bei diesem
Spielfilm führte Markus Engel nach einem Drehbuch von Harald Haller
und Marc Brugger. Die Dreharbeiten gingen im Herbst 2020 in Innsbruck
und Umgebung über die Bühne.
Stefan Pohl: „Wie ein Ball durch den Flipperkasten“
Zwischen Ritterrüstung, großer Liebe und den Folgen einer Katastrophe
findet sich Stefan Pohl als angehender Jurist Konstantin Zeller
mitten in einem Markenrechtsstreit und der titelgebenden
„Lederhosenaffäre“ wieder: „Wir streiten über alles: über
Spielsachen, über Grenzen, über Rechte, sogar über das
Fernsehprogramm. Streit ist grundsätzlich nichts Negatives, über ihn
kann sich eine Gesellschaft auch weiterentwickeln. In unserem Falle
streiten sich Bayern und Tirol um die ,Original Kurze Lederhose‘. In
witzigen Dialogen und Szenen erzählt der Film von Menschen, die
verlorenen Sehnsüchten hinterherrennen, die engagiert und motiviert
für eine Sache kämpfen, die hinfallen und wieder aufstehen und durch
gegenseitige Hilfe auch gemeinsame Ziele erreichen können. Aber auch
davon, wie die Politik solche Geschichten geschickt als
Ablenkungsmanöver oder Prestigeprojekte für sich vereinnahmt.
Schließlich handelt es sich hier doch um höchstes österreichisches
Kulturgut.“
Und Pohl weiter über die Rolle: „Jus-Student Konstantin steht kurz
vor dem Abschluss, als er versehentlich die Universitätsbibliothek
abfackelt. Danach versteckt er sich als Konzipient in einer
Anwaltskanzlei und wohnt noch bei der Mama. Als er aber seine
Jugendliebe trifft, die mit einer Klage konfrontiert ist, hilft er
ihr in der Hoffnung, sie damit zurückzugewinnen. Man läuft oft
romantischen Vorstellungen hinterher oder stellt sich vor, wie Dinge
zu sein haben, und verliert darüber den Blick auf das Naheliegende.
Konstantin merkt gar nicht, dass direkt in seinem Umfeld jemand ist,
der genauso sein Herz erwärmen kann. Obendrein versucht der Tiroler
Fast-Anwalt, es allen recht zu machen, und wird dadurch wie ein Ball
durch den Flipperkasten geschleudert. So nehmen die Verwicklungen
ihren Lauf.“
Erwin Steinhauer: „Eine wirkliche Empfehlung“
Erwin Steinhauer gibt in „Die Lederhosenaffäre“ den
eigenbrötlerischen Anwalt Dr. Kuschka. Steinhauer über die große
Frage, um die sich in der ersten Innsbrucker Stadtkomödie alles
dreht: „Wer hat die Lederhose eigentlich erfunden? Waren es die
Bayern? Waren es die Tiroler? Es ist ein lang anhaltender Streit, und
ich bin hier sozusagen der Rächer der Enterbten, ein Anwalt, der sich
um die Entrechteten kümmert – davon aber nicht leben kann und seine
Kanzlei verkaufen muss.“ Und weiter: „Das wirklich hervorragende
Drehbuch war der wichtigste Grund, weshalb ich zugesagt habe, auch
bei einer kleinen Rolle mitzuwirken. Sehr witzig geschrieben und eine
kurze, aber intensive und hoffentlich einprägsame Rolle. Insofern ist
es eine wirkliche Empfehlung, diesen Film anzusehen, und ich wünsche
gute Unterhaltung.“
Mehr zum Inhalt
Wer hat die „kurzen Lederhosen“ zuerst erfunden: die Tiroler oder die
Bayern? Diese Frage muss sich der Innsbrucker Konstantin Zeller
(Stefan Pohl) stellen, der einen Markenrechtstreit gegen einen
übermächtigen bayrischen Konzern führt, um seine Exfreundin Olivia
(Josephine Bloéb) zurückzugewinnen. Nur leider ist Konstantin in
Wahrheit kein richtiger Anwalt und Olivia glücklich verheiratet.
Neue Landkrimis in ORF 1
Auch an der ORF-Landkrimi-Front ist wieder so einiges los: Stefanie
Reinsperger und Manuel Rubey sind erstmals dem salzburgischen
„Flammenmädchen“ (21. Dezember, 20.15 Uhr) auf der Spur, während die
Zahl „Vier“ (18. Jänner 2022, 20.15 Uhr) dem neuen
Niederösterreich-Duo Julia Franz Richter und Regina Fritsch so
manches Rätsel aufgibt. Außerdem erwarten das Publikum an der
Stadtkomödien- und Landkrimi-Front auch die Filme „Das letzte
Problem“ (Landkrimi Vorarlberg, 4. Jänner) und „Der Tote am Teich“
(Landkrimi Oberösterreich, 4. Jänner) zum Wiedersehen.
Die vier neuen Stadtkomödien und Landkrimis online und als DVD
Die beiden Stadtkomödien „Man kann nicht alles haben“ und „Die
Lederhosenaffäre“ werden auf der ORF-TVthek (https://TVthek.ORF.at)
als Live-Stream bereitgestellt und nach der TV-Ausstrahlung sieben
Tage als Video-on-Demand angeboten. Auch die beiden Landkrimis
„Flammenmädchen“ und „Vier“ werden live und on Demand (zwischen 20.00
und 6.00 Uhr) auf der Videoplattform bereitgestellt.
Flimmit (www.flimmit.at) zeigt die beiden Stadtkomödien „Man kann
nicht alles haben“ und „Die Lederhosenaffäre“ bereits seit 1.
Dezember und 8. Dezember und die beiden Landkrimis „Flammenmädchen“
und „Vier“ ab 14. Dezember und 11. Jänner 2022 exklusiv jeweils eine
Woche vor TV-Ausstrahlung. Alle bisherigen Stadtkomödien und
Landkrimis gibt es darüber hinaus zum Nachsehen auf Flimmit.
Die neuen Landkrimis sind zudem jeweils einzeln sowie als 4-DVD-Box
(mit „Steirertod“ und „Steirerrausch“) ab 3. Dezember bei Hoanzl, im
ORF-Shop sowie im Medienhandel erhältlich.
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