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SPÖ-Einwallner: FPÖ gefährdet Polizist*innen und Journalist*innen

Eindeutig gewaltbereite Gruppen setzen sich an die Spitze der FPÖ-Demo Eindeutig gewaltbereite Gruppen setzen sich an die Spitze der FPÖ-Demo

Wien (OTS/SK) - „Es ist inakzeptabel, dass die FPÖ auf ihren Demonstrationen Rechtsextreme duldet, die rücksichtslos auf Polizei und Medienvertreter*innen losgehen. Wieder einmal hat sich ein gewaltbereiter Block an die Spitze der FPÖ-Demonstration gesetzt, angestachelt durch Herbert Kickl, der mit seiner aggressiven Rhetorik dieses übergriffige Verhalten legitimiert“, kommentiert SPÖ-Sicherheitssprecher Reinhold Einwallner die heutige FPÖ-Demonstration. „Der rechtsextreme Block, der versucht diese Demonstrationen zu vereinnahmen, muss aufgehalten werden“, so der Sicherheitssprecher weiter.****

„Unsere Polizist*innen werden durch die Rechtsextremen, die diese Demonstrationen anführen, immer wieder in Bedrängnis und Gefahr gebracht. Militante Gruppen überschreiten dabei laufend rote Linien. Weder die Polizei noch Journalist*innen wollen den Demonstrierenden etwas Böses, rechtsextreme Krawallbrüder greifen sie jedoch bewusst an, um die Stimmung aufzuheizen. Herbert Kickl nimmt das in Kauf, um seine Gesinnungsgenossen nicht vor den Kopf zu stoßen“, kritisiert Einwallner die fehlende Abgrenzung durch die FPÖ.

„Mein Dank gilt allen Polizist*innen und Journalist*innen, die trotz der großen Gefahr, die von diesem gewaltbereiten Block ausgeht, für Sicherheit und Information sorgen. Besonderer Dank gilt dabei den Beamt*innen, die trotz der Gefahr, die von diesem Block ausgeht, einschreitet und rechte Krawallbrüder, die Gewalt ausüben, festnimmt“, schließt Einwallner. (Schluss) sd

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