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FPÖ-Schnedlitz: Köstingers-Blut-Sager in Richtung Herbert Kickl ist an Dummheit und Menschenverachtung kaum mehr zu überbieten!

Elisabeth Köstinger möge sich an den ehemaligen Innenminister BK Nehammer wenden – er hat einen Terroranschlag mit 4 Toten zu verantworten!

Wien (OTS) - Die heutigen Aussagen von Ministerin Elisabeth Köstinger, wonach sie „sich jetzt schon ein paar Mal gedacht [hat], dass FPÖ-Chef Herbert Kickl eigentlich mittlerweile Blut an den Händen hat“, sind an Dummheit und Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten. Sie, Köstinger, steht mitsamt ihrer türkis-schwarzen Regierungsmannschaft mit dem Rücken zur Wand und versucht sich jetzt mit verbalen Rundumschlägen aus der selbstverschuldeten und misslichen Lage zu befreien. Die „Haltet den Dieb!“-Strategie der ÖVP wird jedoch nicht aufgehen, so heute der Generalsekretär der FPÖ, NAbg. Michael Schnedlitz.

Wenn Köstinger Politiker mit Blut an den Händen suchen sollte, dann möge sie sich vertrauensvoll an den ÖVP-Bundeskanzler und ehemaligen Innenminister Karl Nehammer wenden. Als Innenminister habe es nämlich Nehammer zu verantworten, dass im November 2020 ein Terrorist in Wien vier Menschen auf offener Straße hinrichten konnte, obwohl es zuvor eindeutige Hinweise und Warnungen aus dem Ausland gegeben hat. Bis zum heutigen Tag gab es weder von Seiten Nehammers noch von Seiten der Volkspartei eine Entschuldigung für dieses eklatante Politversagen und es bleibt im kollektiven Gedächtnis der Republik tief verankert, dass der heutige Bundeskanzler Nehammer ganz alleine für dieses Verbrechen die politische Verantwortung zu tragen habe, so Schnedlitz.

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