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Nuklearmedizin: Ein Big Player in der personalisierten Medizin

Wissen um den Erfolg der innovativen nuklearmedizinischen Methoden baut ein breiteres Vertrauen, nicht nur bei den betroffenen Patienten, auf

Wien (OTS) - »Es ist schon erstaunlich zu sehen, wie menschliche Stoffwechselprozesse ablaufen. Wie die Bilder erkennen lassen, welche Diagnose nötig und welche Therapie zielgerecht sein kann.«, so beschreiben selbst angehende Ärzte Ihren Zugang zur Disziplin der Nuklearmedizin. Auch die Akzeptanz der Patienten zu nuklearmedizinischen Therapien wird durch eigene Erfahrungen zudem enorm verändert. »Die Diskussion um die Risiken von Atomkraftwerken hat, so man nicht als Patient*in die sachlichen Informationen kennt, wenig zu einer objektiven Sicht unseres innovativen Faches innerhalb der Medizin beigetragen.«, bestätigt Prim. Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Gabriel, Vorstand des Instituts für Nuklearmedizin und Endokrinologie am Kepler Universitätsklinikum Linz.

»Wir müssen Ängste schon vor dem Aufklärungsgespräch thematisieren. Automatisch werden Querverbindungen, wie Nuklearwaffen oder Atomunfälle aufgebaut. Dazu sollte per se eine abgrenzende Information gegeben werden. Je informierter unsere Patient*innen sind, desto weniger ausgeprägt sind ihre Vorbehalte.«, spricht sich Prof. Gabriel dafür aus.

Eine Informationskampagne der Österreichische Gesellschaft für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung soll im kommenden Jahr 2022 breite Information bieten.

Den gesamten Artikel Nuklearmedizin: Ein Big Player in der personalisierten Medizin« von Prim. Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Gabriel finden Sie unter diesem Link »

Weitere Informationen:

»80 Jahre personalisierte Medizin, 10 Jahre nach Fukushima, 35 Jahre nach Tschernobyl« von Prim. Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Gabriel Link »

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Britta Fischill
Fischill PR+
E-Mail: britta@fischill.at
Web: www.fischill.at

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