Sozialminister Mückstein: Budget zur Bekämpfung von COVID-19 bedingter Armut wird aufgestockt

10 Millionen Euro zusätzlich für Projekte des Sozialressorts im Jahr 2022

Wien (OTS) - Dem Sozialministerium werden zur Bekämpfung der sozialen und armutsrelevanten Folgen der COVID-19-Pandemie und entsprechender Präventionsarbeit zusätzlich 10 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Ein entsprechender Initiativantrag ist heute im Sozialausschuss des Nationalrates beschlossen worden. Mit den zusätzlichen Mitteln sollen insbesondere Projekte zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, zur Vermeidung von Obdachlosigkeit und zur Versorgungssicherheit durchgeführt werden. ****

„Die Corona Pandemie hat neben den gesundheitlichen, auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Folgen. Sie hat viele Menschen an oder über ihre Grenzen gebracht. Als Bundesregierung haben wir eine Reihe von Maßnahmen gesetzt, um diese Auswirkungen abzufedern, z.B. die Kurzarbeit oder verschiedene Einmalzahlungen. Als Sozialminister ist es mir hier ganz wichtig, besonders vulnerable Personengruppen zu unterstützen, COVID-bedingte Armutsfolgen abzufangen und der Verfestigung von Armut entgegen zu wirken. Daher freue ich mich besonders, dass es gelungen ist, weitere 10 Millionen Euro für Projekte zur Bekämpfung COVID-19-bedingter Armutsfolgen aufzustellen. Damit können wie schon im vergangenen Jahr auch 2022 Projekte von NGOs gefördert werden, die sich beispielsweise der Bekämpfung von Wohnungslosigkeit oder von Kinderarmut widmen“, erklärt Sozialminister Dr. Wolfgang Mückstein.

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