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Verstärkte Sicherheit rund um NÖ Landes- und Universitätskliniken

Niederösterreich (OTS) - Demonstrationen im Zusammenhang mit den Corona-Präventionsmaßnahmen der Bundesregierung sind auch im Umfeld der NÖ Klinikstandorte wahrzunehmen. Erst vergangenes Wochenende wurde etwa im Umfeld des Landesklinikums Baden demonstriert. In enger Abstimmung mit LH-Stv. Stephan Pernkopf trägt die NÖ Exekutive diesem Umstand nun Rechnung.

Hinsichtlich der aktuellen Entwicklungen wird im Streifendienst ein Augenmerk auf die Kliniken gelegt und die Frequenz der Bestreifung im Nahbereich dieser Einrichtungen erhöht, versichert die Landespolizeidirektion. Angezeigte und spontane Demonstrationen werden von der Behörde inhaltlich geprüft und bei Durchführung von den Exekutivorganen begleitet. Die Polizistinnen und Polizisten in Niederösterreich sind diesbezüglich sensibilisiert, jeglichen Störungen des Dienstbetriebes der Krankenhäuser vorzubeugen und entgegenzuwirken. Landespolizeidirektor Franz Popp: „Der uneingeschränkte und reibungslose Betrieb der Kliniken hat höchste Priorität.“

LH-Stv. Pernkopf begrüßt diese Maßnahmen. „Das Personal unserer Kliniken steht im Dauereinsatz und arbeitet mitunter tatsächlich am Limit. Sie sind diejenigen, die bei der Bewältigung der Pandemie an vorderster Front helfen. Jeder hat das Recht auf eigene Meinung, aber nicht auf eigene Fakten: Während am Mittwoch mehr als 550 Corona-PatientInnen in den Kliniken behandelt werden mussten, haben landesweit etwa 300 Menschen demonstriert. Zeitgleich wurden aber auch 15.000 Landsleute gegen Corona geimpft, dieser Vergleich gibt Anlass zur Hoffnung“, so Pernkopf. „Ich bedanke mich ausdrücklich bei der Exekutive, die hier beiträgt, die Sicherheit im Umfeld unserer Spitäler zu gewährleisten.“

Rückfragen & Kontakt:

NÖ Landesgesundheitsagentur
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