SJ-Toumi : „Ein Lobautunnel-Baustopp alleine ist zu wenig!“

Sozialistische Jugend Wien fordert mit dem Baustopp einen Anfang der Mobilitätswende in Wien.

  • Der Stopp des Lobautunnels wäre aus unserer Sicht eine richtige Entscheidung und ein Erfolg der monatelangen Proteste von vielen jungen Menschen. Wir sagen: Ein Baustopp alleine ist viel zu wenig. Es braucht jetzt klare, klimafreundliche Alternativen, um die Verkehrsprobleme in der Donaustadt zu lösen!
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  • Unsere Position ist ganz klar: Es braucht eine rasche verkehrspolitische Neuorientierung der Stadt Wien und eine sinnvolle Diskussion darüber, wie das Verkehrsproblem schnellstmöglich auf ökologischem Wege gelöst werden kann. Der Bund muss auch liefern und der Stadt Wien finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, um beispielsweise die öffentliche Verkehrsanbindung im 22. Bezirk auszubauen!
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  • Falls es zu einem Baustopp kommt, muss dieser akzeptiert werden. Anstatt sich nun in einen jahrelangen juristischen Streit zu begeben, braucht es einen radikalen Neustart in der Debatte rund um den Lobautunnel und die Stadtstraße. Wir fordern, dass die bereits beschlossenen finanziellen Mittel für den Lobautunnel 1:1 in die öffentlichen Verkehrsmittel investiert werden und ein Umdenken beim Projekt der Stadtstraße in Wien.”
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Wien (OTS) - „Der Stopp des Lobautunnels wäre aus unserer Sicht eine richtige Entscheidung und ein Erfolg der monatelangen Proteste von vielen jungen Menschen. Wir sagen: Ein Baustopp alleine ist viel zu wenig. Es braucht jetzt klare, klimafreundliche Alternativen, um die Verkehrsprobleme in der Donaustadt zu lösen!“, sagt die Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wien (SJ), Rihab Toumi, angesichts zahlreicher Medienberichte über das kolportierte Aus für den Lobautunnel.

„Unsere Position ist ganz klar: Es braucht eine rasche verkehrspolitische Neuorientierung der Stadt Wien und eine sinnvolle Diskussion darüber, wie das Verkehrsproblem schnellstmöglich auf ökologischem Wege gelöst werden kann. Der Bund muss auch liefern und der Stadt Wien finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, um beispielsweise die öffentliche Verkehrsanbindung im 22. Bezirk auszubauen!“, so Toumi.

Darüber hinaus plädiert Toumi dafür, jetzt nicht in Schockstarre zu verfallen, wenn die Entscheidung morgen präsentiert wird. „Falls es zu einem Baustopp kommt, muss dieser akzeptiert werden. Anstatt sich nun in einen jahrelangen juristischen Streit zu begeben, braucht es einen radikalen Neustart in der Debatte rund um den Lobautunnel und die Stadtstraße. Wir fordern, dass die bereits beschlossenen finanziellen Mittel für den Lobautunnel 1:1 in die öffentlichen Verkehrsmittel investiert werden und ein Umdenken beim Projekt der Stadtstraße in Wien.”, so Toumi abschließend.



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