Volkshilfe Wien/Häupl/Wehsely: Inakzeptabel: schon wieder drohende Abschiebung einer Schülerin

Stopp Schüler*innen-Abschiebung: Offener Brief an Innenminister Nehammer

  • Kinder und Jugendliche, die hier leben, in die Schule gehen, ihre Ausbildung machen sind von hier – ohne Wenn und Aber. Besonders der Fall von Ajla, die nach der Matura eine Ausbildung als Sozialarbeiterin machen will, ein Job, der mehr als gefragt ist, auch bei uns in der Volkshilfe Wien, lässt mein Unverständnis für die Abschiebepolitik der Bundesregierung weiter anwachsen, und dagegen protestieren
    Tanja Wehsely, Geschäftsführerin Volkshilfe Wien
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  • Das Wohl eines Kindes ist unantastbar. Egal ob es Peppi, Sarah oder Mohammed heißt.
    Michael Häupl, Präsident Volkshilfe Wien
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  • Kinderabschiebungen sind absolute Grauslichkeiten, die es sofort abzustellen gilt. Besonders in Zeiten einer Pandemie, sollte die Politik andere Prioritäten setzen, als gut integrierte Kinder außer Landes zu schaffen.
    Michael Häupl, Präsident Volkshilfe Wien
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  • Es ist einfach inakzeptabel, dass Schüler*innen aus ihrem Umfeld gerissen werden, ihre Freund*innen und ihre Bildungschancen verlieren
    Tanja Wehsely, Geschäftsführerin Volkshilfe Wien
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Wien (OTS) - Schüler*innen des Oberstufenrealgymnasiums Anton Krieger Gasse, 1230, haben sich verzweifelt an die Volkshilfe Wien gewandt, um Ihren Offenen Brief* an Innenminister Nehammer zu unterstützen.

Ihre Mitschülerin und Freundin Ajla, die seit fünf Jahren in Österreich lebt, soll abgeschoben werden. Für den Verbleib der hochmotivierten Schülerin, die nächstes Jahr maturiert, engagieren sich sehr viele Menschen:

Das Wohl eines Kindes ist unantastbar. Egal ob es Peppi, Sarah oder Mohammed heißt.“, stellt der Präsident der Volkshilfe Wien, Michael Häupl klar und betont: „Kinderabschiebungen sind absolute Grauslichkeiten, die es sofort abzustellen gilt. Besonders in Zeiten einer Pandemie, sollte die Politik andere Prioritäten setzen, als gut integrierte Kinder außer Landes zu schaffen.“ - stellt Häupl klar.

Es ist einfach inakzeptabel, dass Schüler*innen aus ihrem Umfeld gerissen werden, ihre Freund*innen und ihre Bildungschancen verlieren“, stellt Tanja Wehsely, Geschäftsführerin der Volkshilfe Wien fest.

Kinder und Jugendliche, die hier leben, in die Schule gehen, ihre Ausbildung machen sind von hier – ohne Wenn und Aber. Besonders der Fall von Ajla, die nach der Matura eine Ausbildung als Sozialarbeiterin machen will, ein Job, der mehr als gefragt ist, auch bei uns in der Volkshilfe Wien, lässt mein Unverständnis für die Abschiebepolitik der Bundesregierung weiter anwachsen, und dagegen protestieren“, schließt Wehsely.

*Offener Brief dieser PA beigefügt

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