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Nominierungen für die „Österreichischen Journalist*innen-Preise 2021“ stehen fest

Prof. Dimitris Dimitrakoudis erhält den „Dr. Karl Renner Publizistik-Preis“ für sein Lebenswerk – Feierliche Preisübergabe im Dezember

Wien (OTS) - Die Entscheidung ist gefallen: Eine Fachjury des ÖJC hat im Sinne der Ausschreibungsbedingungen „für langjährige, hervorragende Leistungen im österreichischen Journalismus“ Martin Steiner (ORF-TV-Magazine), das Team Marlene Kaufmann und Reiner Reitsamer von ORF III, sowie Sylvia Andrews (ORF-Ö1) für den „Dr. Karl Renner Publizistikpreis 2020/21“ nominiert.

Außerdem hat die Jury beschlossen, dem griechischen Auslandskorrespondenten Prof. Dimitris Dimitrakoudis den „Dr. Karl Renner Publizistik-Preis“ für sein Lebenswerk zuzuerkennen. Dimitrakoudis ist seit 1982 als Österreich- und Osteuropakorrespondent für zahlreiche griechische Medien tätig. Zwanzig Jahre stand er als Präsident an der Spitze des Verbandes der Auslandspresse in Wien und ist nach wie vor dessen Geschäftsführer. Sein journalistisches Schaffen hat viel zu einem positiven Image Österreichs im Ausland beigetragen.

Neben den beiden „Dr. Karl Renner Publizistik-Preisen“ vergibt der ÖJC zwei weitere Preise. Für den diesjährigen „Prof. Claus Gatterer-Preis für sozial engagierten Journalismus“ wurden Mag. Ines Hergovits-Gasser von ORF-Ö1, Daphne Hruby, ebenfalls Ö1, und Martin Tschiderer von der Wiener Zeitung nominiert.

Zu einer Nominierung für den „New Media Journalism Award 2021“ schafften es Annalena Schieder von brigitte.de und ein deutsches Team von BR, SWR und Sommerhaus-Film mit Susanne Gebhart, Ulrich Herrmann und Lydia Leipert. Der „New Media Journalism Award“ ist eine der wichtigsten Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum für einen herausragenden Einsatz von Internet, Video und sozialen Netzwerken für die Kommunikationsarbeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.

ÖJC-Präsident Oswald Klotz erklärte nach der Jury-Entscheidung, er sei „stolz und froh, derart erstklassigen Journalismus auszeichnen zu können“.

Die Preisverleihungen sollen, wenn es die Corona-Bestimmungen zulassen, im Rahmen des vom ÖJC veranstalteten „Österreichischen Medientages“ am 13. Dezember stattfinden. „Einzelheiten dazu möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verraten“, so Klotz. Einziger Wermutstropfen sei die Tatsache, dass sich die Jury für den Europäischen Journalist*innen Preis auf keine Nominierungen einigen konnte.

Rückfragen & Kontakt:

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Generalsekretärin
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