- 12.11.2021, 16:44:14
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Nominierungen für die „Österreichischen Journalist*innen-Preise 2021“ stehen fest
Prof. Dimitris Dimitrakoudis erhält den „Dr. Karl Renner Publizistik-Preis“ für sein Lebenswerk – Feierliche Preisübergabe im Dezember
Utl.: Prof. Dimitris Dimitrakoudis erhält den „Dr. Karl Renner
Publizistik-Preis“ für sein Lebenswerk – Feierliche
Preisübergabe im Dezember =
Wien (OTS) - Die Entscheidung ist gefallen: Eine Fachjury des ÖJC hat
im Sinne der Ausschreibungsbedingungen „für langjährige,
hervorragende Leistungen im österreichischen Journalismus“ Martin
Steiner (ORF-TV-Magazine), das Team Marlene Kaufmann und Reiner
Reitsamer von ORF III, sowie Sylvia Andrews (ORF-Ö1) für den „Dr.
Karl Renner Publizistikpreis 2020/21“ nominiert.
Außerdem hat die Jury beschlossen, dem griechischen
Auslandskorrespondenten Prof. Dimitris Dimitrakoudis den „Dr. Karl
Renner Publizistik-Preis“ für sein Lebenswerk zuzuerkennen.
Dimitrakoudis ist seit 1982 als Österreich- und
Osteuropakorrespondent für zahlreiche griechische Medien tätig.
Zwanzig Jahre stand er als Präsident an der Spitze des Verbandes der
Auslandspresse in Wien und ist nach wie vor dessen Geschäftsführer.
Sein journalistisches Schaffen hat viel zu einem positiven Image
Österreichs im Ausland beigetragen.
Neben den beiden „Dr. Karl Renner Publizistik-Preisen“ vergibt der
ÖJC zwei weitere Preise. Für den diesjährigen „Prof. Claus
Gatterer-Preis für sozial engagierten Journalismus“ wurden Mag. Ines
Hergovits-Gasser von ORF-Ö1, Daphne Hruby, ebenfalls Ö1, und Martin
Tschiderer von der Wiener Zeitung nominiert.
Zu einer Nominierung für den „New Media Journalism Award 2021“
schafften es Annalena Schieder von brigitte.de und ein deutsches Team
von BR, SWR und Sommerhaus-Film mit Susanne Gebhart, Ulrich Herrmann
und Lydia Leipert. Der „New Media Journalism Award“ ist eine der
wichtigsten Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum für einen
herausragenden Einsatz von Internet, Video und sozialen Netzwerken
für die Kommunikationsarbeit und deren Auswirkungen auf die
Gesellschaft.
ÖJC-Präsident Oswald Klotz erklärte nach der Jury-Entscheidung, er
sei „stolz und froh, derart erstklassigen Journalismus auszeichnen zu
können“.
Die Preisverleihungen sollen, wenn es die Corona-Bestimmungen
zulassen, im Rahmen des vom ÖJC veranstalteten „Österreichischen
Medientages“ am 13. Dezember stattfinden. „Einzelheiten dazu möchte
ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verraten“, so Klotz. Einziger
Wermutstropfen sei die Tatsache, dass sich die Jury für den
Europäischen Journalist*innen Preis auf keine Nominierungen einigen
konnte.
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