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Klubklausur der neuen Volkspartei Wien: Fortschritt statt roter Selbstzufriedenheit

Gestaltung ist unser Anspruch - Soziale Frage unserer Zeit ist die Zukunft des Mittelstandes

Wien (OTS) - „Unser Landesparteiobmann Bundesminister Gernot Blümel hat im Zuge seiner Rede am 20. Oktober im Wiener Schottenstift die Grundrichtung vorgegeben. Nämlich: Wien ist großartig. Aber der Gegner ist die rote Selbstzufriedenheit. Für den Fortschritt in der Stadt brauchen wir das Gegenteil von Selbstzufriedenheit. Als größte Oppositionspartei in Wien sehen wir Gestaltung als unseren Anspruch“, so Klubobmann Markus Wölbitsch und Landesgeschäftsführerin Stadträtin Bernadette Arnoldner im Vorfeld der heutigen, zweitägigen Klubklausur der neuen Volkspartei Wien in Mauerbach.

Auf der Klubklausur der neuen Volkspartei Wien wird gemeinsam mit Landesparteiobmann Gernot Blümel, auf Basis seiner Wien-Rede, über das gesprochen, was jetzt wirklich zählt in den unterschiedlichsten Themenbereichen. Dazu gehört vor allem eine Politik für den Mittelstand, mit Wertschätzung für das Unternehmertum sowie der Förderung von Freiheit und Selbstständigkeit statt weiteren Regulierungen und Gebühren. Es geht aber auch um eine lösungsorientierte Integrationspolitik und neue Wege im Verkehrsbereich, die sich mehr als bisher an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Diskutiert wird auch über das kulturelle Erbe unserer Stadt und den Erhalt des unvergleichlichen Lebensgefühls.

„Wir sind stolz, dass wir auch hochkarätige Gastvortragende für unsere Klausur gewinnen konnten, die vor allem zu den Themen Standort und Meinungsfreiheit wertvolle Inputs liefern werden. Denn für uns steht Standortpolitik und Meinungsfreiheit im Zentrum und nicht Misswirtschaft und linke Meinungskontrolle“, so Wölbitsch weiter. So wird Monika Köppl-Turyna vom Wirtschaftsforschungsinstitut EcoAustria zum Thema „Herausforderungen für den Standort Wien“ referieren und Bernhard Heinzlmaier vom Institut für Jugendkulturforschung die Zukunft der öffentlichen Debattenkultur skizzieren.

„Fakt ist: Die soziale Frage unserer Zeit ist die Zukunft des Mittelstandes – finanziell als auch kulturell. Denn die breite Mitte kommt im gesellschaftspolitischen Diskurs in Wien nicht mehr vor. Es gibt ein Auseinanderdriften zwischen der schweigenden Mehrheit und einer kleinen Meinungselite von angeblich moralisch Überlegenen. Dem wollen wir mit unserer Klubklausur entgegenwirken und unsere inhaltlichen Schwerpunkte für die kommenden Monate definieren“, so Wölbitsch und Arnoldner abschließend.

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