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Dreharbeiten zu 250. „Soko Donau“-Krimi

Jubiläumsfolge des ORF/ZDF-Serienhits mit Kiendl, Gruber, Klebow, Kren, Happel und Bohatsch

Wien (OTS) - 250 spannende Geschichten, 250 herausfordernde Krimis, 250 aufregende Fälle: Zum 250. Mal geht das Erfolgsteam der „Soko Donau“ nun auf Verbrecherjagd, wenn derzeit die Jubiläumsfolge des ORF/ZDF-Krimiserienhits entsteht. Auf 17 Jahre voller Erinnerungen und Hoppalas blicken Andreas Kiendl, Martin Gruber, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel und Helmut Bohatsch beim Dreh zu „Nur eine Nacht“ (AT) in der Wache am Wiener Handelskai zurück.

Voraussichtlich 2022 in ORF 1

Regie bei dieser 17. Staffel führ(t)en Sophie Allet-Coche, Katharina Heigl, Holger Barthel und – aktuell – Olaf Kreinsen. Für die Drehbücher zeichnen Stefan Brunner, Maria Hinterkörner, Michael Grießler, Natalia Geb, Sönke Lars Neuwöhner, Andreas Quetsch, Frank Weller, Markus Staender, Peter Dommaschk, Ralf Leuther, Martin Muser und Jens Schäfer verantwortlich. Die Dreharbeiten zu den insgesamt 16 neuen Folgen gehen morgen, am Freitag, dem 12. November 2021, zu Ende und fanden auch diesmal wieder in Wien, Niederösterreich und der Steiermark statt. Zu sehen sein sollen die Fortsetzung der 16. sowie diese 17. Staffel 2022 in ORF 1. Zur Einstimmung auf die neuen Folgen finden sich alle bisherigen Staffeln von „Soko Donau“ zum Nachsehen auf Flimmit (www.flimmit.at).

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Ein unverzichtbarer Bestandteil des ORF-Krimi-Angebots“

„Aktuelle, spannende wie relevante Geschichten mit facettenreichen Charakteren und einer starken regionalen Verankerung – das ist das unverwechselbare ‚Soko Donau‘-Erfolgsrezept. Und das macht diese Serie schon seit 250 Folgen zu einem unverzichtbaren Bestandteil des ORF-Krimi-Angebots. Mit viel Herz und Humor ermittelt das Team rund um Lilian Klebow bereits seit vielen Jahren und ist trotz einiger Veränderungen immer wieder eine eingespielte Familie geblieben. Made in Austria – erfolgreich nicht nur in der Heimat, sondern auch beim Publikum über die Landesgrenzen hinaus. Weiter so!“

ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk: „Aus dem Programm des ORF nicht wegzudenken“

„‘Soko Donau‘ ist aus dem Programm des ORF nicht wegzudenken. Und mit 250 Folgen ist die erfolgreiche Krimiserie definitiv in der ‚Hall of Fame‘ angekommen. Um ein solches Schiff durch die nicht immer ganz so ruhigen Gewässer eines Produktionsalltages zu navigieren, bedarf es Erfahrung, Fingerspitzengefühl und Kreativität. Das alles beweisen seit 17 Jahren das Team der Satel und die Redaktionen von ORF und ZDF. Ihnen gilt mein Dank, so wie auch all jenen, die vor und hinter der Kamera dafür sorgen, dass unser Publikum unverwechselbares Programm geboten bekommt.“

Lilian Klebow: „Mit einem dicken Babybauch in den Sonnenuntergang reiten“

Wie oft sie als Penny Lanz schon jemanden in Handschellen abgeführt hat, kann Lilian Klebow (mit dabei seit Staffel I) zwar nicht sagen – einzigartige Momente gibt es in dieser langen Zeit aber jede Menge:
„Laut Drehbuch sollte Pennys Freund, ein Magier, vor ihren Augen in einem Glassarg auf der Bühne ertrinken. Bei den Proben war ich panisch, denn ich sollte mit einem Brecheisen den Glassarg öffnen, ohne diesen kaputt zu machen und den Darsteller zu verletzen. Ich übte mit dem Brecheisen, machte einen Schritt zurück und fiel rückwärts von der Bühne direkt in die Beleuchtung. Ich musste ins Spital, Gott sei Dank war aber nicht viel passiert.“ Das Glück mit den Männern dürfte Penny Lanz in all den Jahren jedenfalls nicht gepachtet haben: „Alle Männer, mit denen Penny etwas hatte, sind gestorben, in einem Wassersarg ertrunken oder wurden, wie der hübsche Cobra-Mann, erschossen. Jetzt in der 250. Folge hätte sie sich beinahe in einen Verbrecher verliebt. Penny hat eben kein glückliches Händchen bei Männern, deshalb würde ich ihr wünschen, dass sie eines Tages mit einem dicken Babybauch in den Sonnenuntergang reitet, der Polizei den Rücken kehrt und vielleicht wie ich jetzt ein Buch – mit dem Titel ‚Reise zurück zu mir‘ – schreibt.“

Brigitte Kren und Helmut Bohatsch über Fernsehpension und Rollentausch

Keinen Gedanken an einen Ritt Richtung Sonnenuntergang verschwendet Brigitte Kren (als Dr. Henriette Wolf mit dabei seit Staffel XIV). Im Gegenteil, selbst wenn man sie als Filmbeamtin in Frühpension schicken würde, sie käme am liebsten in Cameo-Auftritten immer wieder zurück. Nur eines möchte sie auf keinen Fall: „Wenn, dann will ich versetzt werden oder ganz offiziell in Fernsehpension gehen. Vielleicht darf ich auch meine Nachfolger beraten. Nur eines möchte ich nicht: einen grauslichen Filmtod sterben.“

Auch Forensiker Franz Wolfahrt alias Helmut Bohatsch (mit dabei seit Staffel I) hat in all den Jahren am Set schon so einiges erlebt. „Ich erinnere mich an den Dreh einer Episode, in der alle Darstellerinnen und Darsteller die Rollen wechseln mussten. Jeder spielte jemand anderen aus dem Hauptcast. Ich übernahm damals den Carl Ribarski, er die der Gerichtsmedizinerin, Maria Happel war die Chefin und Dietrich Siegl das stotternde Beiwagerl. Es war zum Brüllen. Mir hat das großen Spaß bereitet!“

Produzent Heinrich Ambrosch: „Explosiv, innovativ oder aufwendig“

„Die ‚Soko Donau‘ liefert ein breites Spektrum an Erzählformen, Geschichten und Charakteren, was die Zuseherinnen und Zuseher auf den heimischen TV-Geräten seit mittlerweile 17 Jahren mit Top-Quoten belohnen. Einige dieser Folgen bleiben natürlich verstärkt im Gedächtnis, weil sie besonders explosiv, innovativ oder aufwendig waren. Und auch nach 250 Folgen haben die Autorinnen und Autoren der ‚Soko Donau‘ noch genug Ideen, um das Publikum zu fesseln.“

„Soko Donau“ (im ZDF: „Soko Wien“) ist eine Produktion von Satel Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, Cinestyria Filmcommission and Fonds und Land Niederösterreich.

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