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FPÖ – Kickl: Bundesregierung setzt weiter voll auf den Ankündigungsriesen und Wirkungszwerg Corona-Impfung

Aussperren von gesunden Menschen aus dem Freizeitbereich ist medizinisch nicht erklärbar

Wien (OTS) - Keine Spur von Einsicht ortet FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl bei der türkis-grünen Bundesregierung, die heute Abend den weiteren Fahrplan für die Corona-Repressalien präsentiert hat. Demnach haben Menschen, die gesund und getestet sind, künftig keinen Zutritt mehr in Hotellerie, Gastronomie, beim Frisör und bei anderen körpernahen Dienstleistern. „Dafür gibt es keine logische Erklärung, zumal all diese betroffenen Bereiche in der Vergangenheit noch nie Orte von Corona-Clustern waren. Es ist auch nicht erklärbar, warum ein frischer Coronatest schlechter sein soll als eine mehrere Monate zurückliegende Impfung. Es zeigt sich eindeutig, dass die Regierung auch weiterhin auf den Ankündigungsriesen und Wirkungszwerg Corona-Impfung setzt und nur ein Ziel hat: die Menschen in die Nadel treiben – ohne Wenn und Aber“, reagierte Herbert Kickl auf die Ausweitung des Corona-Regimes durch Türkis-Grün. Die Ungeimpften durften sich vom Bundeskanzler heute Abend auch indirekt als Tiere bezeichnen lassen. „Wir werden die Zügel bei den Geimpften strenger ziehen“, drohte der Kanzler all jenen, die sich – aus welchen Gründen auch immer – nicht impfen lassen wollen oder können. „Wenn Schallenberg zwei Sätze später dann noch sagt, dass er die Gesellschaft nicht spalten will, dann ist das an Heuchelei nicht zu überbieten“, so Kickl.

Für die Gastronomie bedeute das Aussperren von nicht geimpften und nicht genesenen Gästen einen herben Umsatzeinbruch, wie Branchenvertreter heute bereits Medien gegenüber berichteten. Auch der Winter-Tourismus müsse sich auf schlecht belegte Betten und mager gefüllte Skipisten einstellen, wenn allen Touristen signalisiert werde, dass sie ohne Impfung und durchgemachte Corona-Infektion in Österreich de facto nicht willkommen seien.

„Die nächsten Wochen werden weiter steigende Corona-Zahlen bringen – und zwar weil das Virus längst unter den Geimpften zirkuliert. Den Ungeimpften kann man mit Sicherheit keine Schuld an den stark steigenden Infektionszahlen geben, zumal diese durch die heute präsentierten Regeln ohnehin so gut wie eingesperrt werden“, begründete der FPÖ-Obmann und verwies einmal mehr auf den „Plan B“ als Ausweg aus der Krise. Dieser besteht im Wesentlichen aus flächendeckenden Antikörpertests, Freiwilligkeit bei Tests und Impfungen und einer sofortigen ärztlichen Behandlung erkrankter Personen, noch bevor diese im Krankenhaus oder gar auf der Intensivstation landen. „Dieser Plan B ist die einzige Möglichkeit, jetzt das völlige Chaos zu verhindern und den von der Regierung selbst herbeigeführten Widerspruch zwischen Freiheit und Gesundheit in ein Miteinander aufzulösen“, sagte Kickl.

Die ebenfalls bekannt gegebene Reduktion der Gültigkeit der Impfung von 12 auf 9 Monate lasse nicht nur die Impfquote von einem Tag auf den anderen ein Stück nach unten rasseln, sondern sei ein weiterer Beweis dafür, dass die Impfung einfach nicht so gut wirkt, wie es den Menschen versprochen wurde.

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