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Huawei: Persönliche Sicherheit im Netz & der Schutz sensibler Daten

  • Um vor Cyberangriffen geschützt zu sein, sollten Nutzer:innen jegliche Informationen, die unerwartet übermittelt werden, genau unter die Lupe nehmen“, erklärt Lauhde. „Allein das Besuchen einer falschen Website oder das Öffnen einer verdächtigen E-Mail kann Ihr Gerät mit Viren oder Schadsoftwares infizieren.
    Mika Lauhde, Global Vice President für Cybersecurity bei Huawei Technologies
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  • Auch wenn der Vorgang des Data Scraping an sich nicht illegal ist, kann es gefährlich werden, wenn die Daten in die falschen Hände geraten“, erklärt Mika Lauhde, Global Vice President für Cybersecurity bei Huawei Technologies, „Im Grunde genommen bildet die Gesamtheit der Beiträge auf sozialen Medien eine riesige Datenbank, die sich Kriminelle zu Nutzen machen können.“ 
    Mika Lauhde, Global Vice President für Cybersecurity bei Huawei Technologies
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  • Am besten aktiviert man die Funktion "Automatische Aktualisierung", damit alle Apps auf dem Gerät immer mit den neuesten Sicherheitsanforderungen und Funktionen ausgestattet sind“, so Lauhde.
    Mika Lauhde, Global Vice President für Cybersecurity bei Huawei Technologies
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Wien (OTS) - Eine zunehmend digitale und vernetzte Welt rückt das Thema der Cybersecurity in den Fokus von Unternehmen und Einzelpersonen. Mika Lauhde, von Huawei Technologies erklärt, worauf man im Netz besonders achten muss.

Auf verschiedensten sozialen Plattformen werden heute die persönlichsten Neuigkeiten geteilt – mit Freund:innen und der ganzen Welt. Bilder vom Universitätsabschluss, Hochzeitsfotos, Schulanfang: Fast jedes Lebensereignis wird von unzähligen Menschen online verbreitet. Soziale Medien machen es leicht, persönliche Informationen zu teilen. Leider schafft dies gleichzeitig die Möglichkeit des Data Scraping: das automatische Sammeln von Daten von Websites. „Auch wenn der Vorgang des Data Scraping an sich nicht illegal ist, kann es gefährlich werden, wenn die Daten in die falschen Hände geraten“, erklärt Mika Lauhde, Global Vice President für Cybersecurity bei Huawei Technologies, „Im Grunde genommen bildet die Gesamtheit der Beiträge auf sozialen Medien eine riesige Datenbank, die sich Kriminelle zu Nutzen machen können.“

Cookies: Das Geschäft mit den Keksbröseln
Natürlich ist es im Sinne der Unternehmen wie Facebook, Google und Co ihren Nutzer:innen eine möglichst sichere User-Experience zu bieten. Dennoch ist die neue Währung unserer Zeit vor allem eins: Daten. Die weitreichenden und globalen technischen Probleme, die Anfang Oktober einige der weltweit beliebtesten sozialen Netzwerke zum Erliegen brachten, sollten individuelle Nutzer:innen daran erinnern, selbst maximal dazu beizutragen, ihre persönlichen Daten zu schützen, indem sie einige grundlegende Regeln befolgen.

Bei Cookies handelt es sich um kleine Textdateien, die in Webbrowsern abgespeichert werden. Sie identifizieren Informationen, die von den Nutzer:innen eingegeben werden und speichern individuelle Einstellungen. Jede Website verwendet unterschiedliche Arten von Cookies, um die Leistung und die Personalisierung der jeweiligen Website zu verbessern. In vielen Fällen sind diese gespeicherten Daten auch harmlos und tragen sogar positiv zum Nutzererlebnis bei. Allerdings können sie auch verwendet werden, um Viren oder Malware hochzuladen und damit Zugriff auf sensible Daten eines Users bzw. einer Userin zu erlangen oder Zugriff auf das Gerät selbst. Wichtig ist daher darauf zu achten, welche Cookies akzeptiert werden sowie das regelmäßige Prüfen der Cookie-Berechtigungen.

Unerwartete Informationen und Softwareaktualisierungen
„Um vor Cyberangriffen geschützt zu sein, sollten Nutzer:innen jegliche Informationen, die unerwartet übermittelt werden, genau unter die Lupe nehmen“, erklärt Lauhde. „Allein das Besuchen einer falschen Website oder das Öffnen einer verdächtigen E-Mail kann Ihr Gerät mit Viren oder Schadsoftwares infizieren.“ Technologieunternehmen wissen, wie wichtig digitale Sicherheit ist und arbeiten stetig daran, ihre Services zu verbessern: Software-Updates beheben Schwachstellen in Programmen oder Anwendungen und verbessern deren Sicherheit konstant. Wenn Smartphones oder Laptops ihre Nutzer:innen über Sicherheitsupdates benachrichtigen, sollten diese nicht aufgeschoben werden. „Am besten aktiviert man die Funktion "Automatische Aktualisierung", damit alle Apps auf dem Gerät immer mit den neuesten Sicherheitsanforderungen und Funktionen ausgestattet sind“, so Lauhde.

Zero-Trust-Policy
Die oben genannten Regeln gelten nicht nur für Einzelpersonen, sondern auch für große Unternehmen. Als großes Technologieunternehmen wendet Huawei das Null-Vertrauens-Prinzip auf jeden Aspekt der Cybersicherheit an: nichts annehmen, niemandem glauben, alles überprüfen.

Um eine persönliche Null-Vertrauens-Politik umzusetzen, sollte man niemals E-Mails von unbekannten Personen öffnen, sowie die Glaubwürdigkeit und das Sicherheitsniveau von Websites prüfen, bevor Daten eingeben oder Zahlungen geleistet werden. Auf diese Weise schützt man sich nicht nur selbst sondern trägt auch zu einer insgesamt sichereren digitalen Gesellschaft bei.

Weitere Informationen zu Huawei Technologies Austria:
https://grayling.uncovr.com/News.aspx?menueid=22194



Rückfragen & Kontakt:

Nikolaus Tuschar
Public Affairs & Communication

+436505468903
nikolaus.tuschar@huawei.com

https://e.huawei.com/at/about/huawei-enterprise

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