- 25.10.2021, 09:15:29
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Arnoldner zum Equal Pay Day: Kampf um gleiche Entlohnung konsequent weiterführen!
Neue Volkspartei Wien fordert 24 Stunden am Tag geöffnete Kinderbetreuungseinrichtungen
Utl.: Neue Volkspartei Wien fordert 24 Stunden am Tag geöffnete
Kinderbetreuungseinrichtungen =
Wien (OTS) - „Der heutige Equal Pay Day zeigt, dass noch einiges
getan werden muss in Sachen Gleichberechtigung von Männern und
Frauen. Es kann nicht sein, dass Frauen für den gleichen
Arbeitseinsatz bis heute schlechter bezahlt werden als Männer. Auch
in Wien. Gerade hier muss die Stadtregierung weitere Maßnahmen setzen
und das vor allem auch im Ausbau der Kinderbetreuung um die
berufstätigen Frauen zu unterstützen. Die Vereinbarkeit von Familie
und Beruf ist heutzutage immer noch teilweise schwierig zu
organisieren. Schichtdienst, Spätdienst und Nachtdienst decken die
Öffnungszeiten der städtischen Kindergärten nicht ab und bereiten
vielen Eltern massive organisatorische Probleme. Wien braucht daher
Kindergärten, die rund um die Uhr geöffnet haben. In anderen
europäischen Städten, wie z.B. in Hamburg, ist diese Maßnahme schon
gelebte Praxis. Es wird Zeit, dass auch Wien diesen Schritt endlich
geht,“ meint Landesgeschäftsführerin und Stadträtin Bernadette
Arnoldner.
Die Zahlen zeigen, dass sich die Lohnschere zwischen Frauen und
Männern im Vergleich zum Vorjahr minimal geschlossen hat. Aktuell
liegt die Einkommensdifferenz in Österreich, der Pay Gap, bei 14,3
Prozent. Die Kalkulation der Statistik Austria stützt sich auf die
mittleren Bruttojahreseinkommen von Vollzeitbeschäftigten.
„Gleichberechtigung ist die Grundlage unserer bürgerlichen Politik.
Das gilt für unser Wertebild, aber auch für unseren Anspruch an uns
selbst als politische Partei. Denn als Neue Volkspartei Wien haben
wir die Frauenförderung zum Programm gemacht. Durch die Einführung
des Reißverschlusssystems, das wir auf all unseren Wahllisten
anwenden, wird sichergestellt, dass unsere Kandidatinnen und
Kandidaten im ausgewogenen Geschlechterverhältnis die Chance haben,
unsere Wählerinnen und Wähler zu vertreten,“ meint Arnoldner
abschließend.
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