SPÖ startet Mitmachaktion – Deutsch: „Schluss mit der türkisen Machtgier - Her mit der Kinderbetreuungs-Milliarde!“

Chats zeigen: Kurz verhinderte aus Machtgier Ausbau der Kinderbetreuung – SPÖ fordert Kinderbetreuungs-Milliarde und ruft Familien mit Postkarten-Aktion zum Mitmachen auf

Wien (OTS/SK) - Die kürzlich bekannt gewordenen Chats zwischen ÖVP-Chef Kurz und seinem Handlanger Thomas Schmid haben gezeigt, dass Kurz aus reiner Machtgier die Regierung Kern/Mitterlehner sabotiert und persönlich den Ausbau der Kinderbetreuung in Österreich verhindert hat. Um Betroffenen die Gelegenheit zu geben, ihren Unmut über seine unsoziale und kinderfeindliche Politik mitzuteilen, hat die SPÖ die Mitmachaktion „Her mit der Kinderbetreuungs-Milliarde!“ gestartet. Per Postkarte können Familien die Forderung nach der Kinderbetreuungs-Milliarde direkt an Kurz in die ÖVP-Zentrale schicken. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch betont: „Die widerwärtigen Chats zeigen das wahre Gesicht der türkisen Truppe. Während die SPÖ seit Jahren ‚geile‘ Programme für den Ausbau der Kinderbetreuungsplätze in Österreich vorlegt, schmeißt Kurz den Familien Steine in den Weg.“ Für den eigenen Vorteil habe Kurz den Vorteil für hunderttausende Kinder und Frauen in Österreich verhindert. „Die SPÖ wird gegen dieses skrupellose System ankämpfen. Und sich mit aller Kraft für den Ausbau der Kinderbetreuung einsetzen. Wir haben an die türkis-grüne Regierung eine klare Botschaft: Schluss mit der türkisen Machtgier. Her mit der Kinderbetreuungs-Milliarde!“ ****

Zur Kampagne „Her mit der Kinderbetreuungs-Milliarde!“ gehören neben der Postkarten-Mitmachaktion – österreichweit werden über 110.000 Postkarten verteilt – bundesweit rund 8.600 Wandzeitungen und Plakate für Aktionen vor Kinderbetreuungseinrichtungen. „Auf unseren Social-Media-Kanälen konnten wir bereits über 1,5 Millionen Menschen mit unserer Kampagne für die Kinderbetreuungs-Milliarde erreichen“, verweist Deutsch auf die Dringlichkeit und große Bedeutung gut ausgebauter Kinderbetreuung für Familien, Frauen und Kinder. Klar ist: Österreichs Gemeinden, Kinder und Familien hätten von den 2016 geplanten 1,2 Milliarden Euro für den Ausbau der kostenlosen Nachmittagsbetreuung massiv profitiert. „Das Programm ist nämlich echt geil“, hat damals sogar Schmid an Kurz über die Einigung geschrieben. Doch dieser antwortete: „Gar nicht gut!!! Wie kannst du das aufhalten?“, um später zu fragen: „Bitte, kann ich ein Bundesland aufhetzen?“ Für den SPÖ-Bundesgeschäftsführer zeigen diese Chats klar: „Die Kurz-ÖVP hat kein Herz für Kinder, die Sorgen von Familien und Frauen sind ihr egal. Wir kämpfen weiterhin für die Umsetzung unserer langjährigen Forderung nach flächendeckender, kostenloser Ganztagsbetreuung für Kinder. Denn die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und beste Bildung für unsere Kinder sind Kernanliegen der SPÖ.“ Die SPÖ hat erst vergangene Woche wieder entsprechende Anträge im Nationalrat gestellt.

SERVICE: Die Postkarte steht hier zum Download zur Verfügung: https://tinyurl.com/etb5wnd6 (Schluss) bj

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