Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL startet positiv ins Studienjahr

Vor 20 Jahren startete die Tiroler Privatuniversität der Studienbetrieb

Hall in Tirol (OTS) - Großteils in Präsenzlehre konnte die Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL in ihr inzwischen 21. Akademisches Jahr starten. Im Rahmen der akademischen Feier zum Auftakt des Studienjahres zog UMIT TIROL Rektorin Prof. Dr. Sandra Ückert eine positive Bilanz. Mit 1. Oktober 2021 haben insgesamt 435 Studierende ein Studium an der Universität UMIT TIROL aufgenommen. Das bedeutet eine Steigerung von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit sind an der UMIT TIROL aktuell 1546 Studierende eingeschrieben.

Von den Studierenden der Tiroler Privatuniversität sind 49 Prozent weiblich, 69 Prozent studieren in einem Vollzeitstudium. 56 Prozent der Studierenden haben ein Bachelor-Studium belegt, 30 Prozent ein Master-Studium, sieben Prozent ein Doktoratsstudium und sieben Prozent einen Universitätslehrgang. 56 Prozent der Studierenden sind Österreicher, 26 Prozent kommen aus Deutschland und zwölf Prozent aus Südtirol. Der Rest verteilt sich auf 34 Nationen von Ägypten bis Weißrussland.

Auch in der Forschung ist die Universität UMIT TIROL auf einem sehr guten Weg. „Aktuell arbeiten unsere Wissenschaftler an 137 nationalen und internationalen Forschungsprojekten mit einem mehrjährigen Gesamtvolumen von 10,3 Millionen Euro. Das ist eine eindrucksvolle Bestätigung für die hohe Forschungskompetenz, die wir an der Universität UMIT TIROL haben“, sagte Rektorin Ückert. Derzeit arbeiten an der Tiroler Privatuniversität 250 Personen in Forschung, Lehre und Administration.

Distance Learning war eine große Herausforderung

Das abgelaufene Studienjahr ist für Forschende, für Lehrende aber auch für die Studierenden ein herausforderndes Jahr gewesen. Lehre und Forschung fanden nicht unter den gewohnten Präsenzbedingungen statt, Distance Learning, Videokonferenzen und Homeoffice waren die einzige Alternative. „Ich bin sehr stolz, dass diese Herausforderungen von unseren Mitarbeitenden, aber auch von den Studierenden an der Universität UMIT TIROL mit viel Engagement angenommen und bewältigt wurden“, sagte dazu die Rektorin. Erfahrungen aus dieser Zeit will die UMIT TIROL bei der Weiterentwicklung des Hochschuldidaktischen Konzeptes der Universität mitberücksichtigen. Bereits im aktuellen hochschuldidaktischen Programm für die Lehrenden liegt ein Schwerpunkt bei Themen rund um das E-Learning.

Reakkreditierung: Universität wird auf den Prüfstand gestellt

Eine große Aufgabe, der sich die Universität in 2022 stellen muss, ist die institutionelle Reakkreditierung der UMIT TIROL. Nach der Akkreditierung der Universität im Jahr 2001 und den Reakkreditierungen in den Jahren 2006, 2011 und 2016 durch die für die Qualität an den Österreichischen Hochschulen zuständige AQ Austria wird die UMIT TIROL im Jahr 2022 wieder das Reakkreditierungsverfaren durchlaufen. “Aktuell sind unsere Mitarbeitenden intensiv damit beschäftigt, die für den Reakkreditierungsantrag notwendigen und durchaus sehr umfangreichen Unterlagen zusammenzustellen. Für die Anforderungen der institutionellen Reakkreditierung unserer Universität sind wir gut aufgestellt“, sagte Ückert.

20 Jahre UMIT TIROL: 4518 Studierende haben ein Studium abgeschlossen

Vor 20 Jahren, am 1. Oktober 2001, haben die ersten Studierenden an der Universität UMIT TIROL ihr Studium begonnen. Damals haben 19 Studierende in provisorischen Räumlichkeiten in Innsbruck das Studium Medizinische Informatik begonnen. Seither hat die Universität einen dynamischen, erfolgreichen Weg eingeschlagen. Die UMIT TIROL wurde mit der inhaltlichen Weiterentwicklung in die Bereiche Gesundheitswissenschaften und Public Health, Pflegewissenschaft, Psychologie, Mechatronik und Elektrotechnik in Forschung und Lehre zu einer über die Landesgrenzen hinaus sichtbaren Universität. Seit der Gründung haben 4518 Studierende an der UMIT TIROL ein Studium abgeschlossen. „Diese Absolventen sind mit der Expertise, die sie am Universitätscampus in Hall in Tirol erworben haben, inzwischen als Botschafter der Universität in wissenschaftlichen Einrichtungen, im Gesundheitswesen, in der der Gesundheitswirtschaft und in Technologieunternehmen zum Teil in Führungspositionen tätig“, freut sich Ückert. Auch in der Forschung ist die UMIT TIROL sehr erfolgreich. Seit der Gründung konnten von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern 488 nationale und internationale Forschungsprojekte eingeworben werden. Das Projektvolumen für die Forschungsprojekte beträgt insgesamt 28,3 Millionen Euro.

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UMIT TIROL - Die Tiroler Privatuniversität
Mag. Hannes Schwaighofer
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