• 11.10.2021, 10:01:39
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  • OTS0036

Geschäftsführer Achrainer zieht sich aus der Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen GmbH (BBU) zurück.

Andreas Achrainer legt sein Amt als Geschäftsführer der BBU nach den kommenden sechs Monaten per 31.03.2022 zurück.

Utl.: Andreas Achrainer legt sein Amt als Geschäftsführer der BBU
nach den kommenden sechs Monaten per 31.03.2022 zurück. =

Wien (OTS) - Geschäftsführer Andreas Achrainer zieht sich auf eigenen
Wunsch per 31.03.2022 aus der Geschäftsführung der Bundesagentur für
Betreuungs- und Unterstützungsleistungen GmbH zurück. Nachdem er in
den vergangenen zwei Jahren die Zusammenführung von Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern und Aufgabenbereichen aus insgesamt sechs
Vorgängerorganisationen mit den Bereichen Rechtsberatung,
Rückkehrberatung, Dolmetschwesen, Menschenrechtsbeobachtung und
Grundversorgung zur neuen, im österreichischen Asylwesen zentralen
BBU geleitet hat, sieht sich Achrainer am Ziel.

„Die Aufbauphase kann in den kommenden Monaten abgeschlossen werden.
Ich persönlich sehe mich als Experte für Integration und Veränderung
und weiß aus meiner langjährigen Erfahrung, wie man Change-Prozesse
erfolgreich begleitet. Ich habe mich deshalb dazu entschlossen,
meinen Auftrag bei der BBU nach den kommenden sechs Monaten
zurückzulegen und habe unseren Gesellschafter ersucht, die
Verantwortung anschließend an eine neue Geschäftsführung zu
übertragen“, sagt Achrainer.

Innenminister Karl Nehammer: „Andreas Achrainer hat sich beim Aufbau
der BBU und mit ihrem reibungslosen Start um das österreichische
Asylwesen sehr verdient gemacht. Er übergibt eine funktionierende
Struktur, mit der die BBU für die Zukunft bestens gerüstet ist. Ich
bedauere das Ausscheiden sehr, bedanke mich für die hervorragende
Arbeit und wünsche ihm alles Gute.“

Hintergrund:
• Im Dezember 2019 wurde Andreas Achrainer zum Geschäftsführer der
neu gegründeten BBU berufen.
• Im Dezember 2020 startete die Bundes-Grundversorgung durch
gleichzeitige Übernahme von zwölf Standorten und knapp 400
Mitarbeitern.
• IT, Gebäudemanagement, Administration und viele weitere
Rahmenbedingungen wurden teilweise während eines anhaltenden
Lockdowns aufgebaut.
• Im Jänner 2021 folgten weitere 350 Kolleginnen und Kollegen der
Rechtsberatung, Rückkehrberatung, Dolmetschwesen und
Menschenrechtsbeobachtung. Sie waren zuvor auf 13 Standorte
aufgeteilt und stammten aus vier Organisationen.
• Im Laufe des Jahres 2021 erfolgten die Eröffnung bzw. Reaktivierung
neuer Standorte für die Rechts- und Rückkehrberatung sowie die
Grundversorgung.
• Bei allen Schwierigkeiten während der Pandemie sorgte die BBU für
ein erfolgreiches Coronamanagement in den Betreuungseinrichtungen.

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