FPÖ – Seidl: Runder Tisch zur überforderten Wiener Rettung erneut abgelehnt

Unzählige Missstände sind für SPÖ und Neos kein Grund, Verbesserungen einzuleiten

Wien (OTS) - „Trotz skandalöser Berichte über stundenlange Wartezeiten bei der Wiener Rettung wurde ein erneuter freiheitlicher Antrag auf Abhaltung eines Runden Tisches von Rot und Pink abgelehnt. Sieben Stunden Wartezeit für den Krankentransport einer Pensionistin, überlastetes und fehlendes Personal und weitere Missstände sind für die rot-pinke Wiener Koalition offenbar noch lange kein Grund, die dringende Behebung dieser Probleme offen zu erörtern“, kritisiert der Wiener FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Wolfgang Seidl.

Unglaublich sei in diesem Zusammenhang die Aussage des Pressesprechers der Wiener Rettung, wonach bei "Personen des öffentlichen Lebens immer der diensthabende Hauptinspektionsoffizier zum Einsatzort kommen muss". Dieser Wahnsinn müsse dringend beendet werden. „Wir Freiheitlichen werden daher zahlreiche Anfragen an Stadtrat Hacker einbringen, der uns mitteilen soll, wer denn seiner Meinung nach diese privilgierten Personen sind und was diese zusätzlichen Bonzenvorteile dem Steuerzahler kosten“, so Seidl. Unfassbar aber bezeichnend sei in diesem Zusammenhang auch das Verhalten der pinken Laientruppe, die den Sozialisten hier wiedermal die Räuberleiter mache und alles wortlos abnicke.

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