• 24.09.2021, 09:33:03
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  • OTS0052

Digitale Idee aus Niederösterreich wird international weiterentwickelt

LR Danninger: „Eine im Rahmen unseres Sandpit-Prozesses entstandene Idee wird in den internationalen Hackathon eingebracht“

Utl.: LR Danninger: „Eine im Rahmen unseres Sandpit-Prozesses
entstandene Idee wird in den internationalen Hackathon
eingebracht“ =

St. Pölten (OTS/NLK) - Die Geschäftsstelle für Technologie und
Digitalisierung entwickelte im August 2021 gemeinsam mit rund 30
Bürgerinnen und Bürgern aus Niederösterreich in einem innovativen
Sandpit-Verfahren Ideen und konkrete Ansätze, wie digitale Lösungen
zu einem gelungenen Dorf- und Gemeindeleben in Niederösterreich
beitragen können. Eine dieser Ideen war „NENA – Das
Nachbarschaftsnetzwerk“ - eine Plattformidee, in der sich Bürgerinnen
und Bürger einer Gemeinde mit deren Ideen einbringen und auch
Verantwortung zum „selbst tun“ übernehmen können. Dieser
Lösungsansatz wurde als Aufgabenstellung beim ersten Hackathon
„hack2change“ der European University „E³UDRES²“ unter der Leitung
und Organisation der FH St. Pölten eingebracht und von den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Hackathons weiterentwickelt.

Für Digitalisierungs-Landesrat Danninger ein weiterer wichtiger
Schritt in eine digitale Zukunft: „Für Niederösterreich ist
Digitalisierung kein Selbstzweck, sondern ein wertvolles Werkzeug um
einen Mehrwert und Nutzen für Land und Leute zu schaffen. Besonders
freut es mich deshalb, dass wir uns bei dieser internationalen
Veranstaltung mit einer Fragestellung aus dem Digitalisierungsbereich
einbringen konnten, die direkt von Bürgerinnen und Bürger aus
Niederösterreich stammt.“

Beim Hackathon arbeiten rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den
verschiedensten Standorten in ganz Europa in gemischten Teams exakt
36 Stunden an verschiedenen definierten Fragestellungen und
entwickeln Prototypen, zum Beispiel digitale Anwendungen für
ländliche Regionen.

Landesrat Danninger besuchte mit Hannes Raffaseder, Chief Research
and Innovation Officer, Geschäftsführung FH St. Pölten, die
Studierenden und ist beeindruckt von dem Engagement: „Die
Digitalisierung birgt großes Potenzial, aus dem sich
vielversprechende Chancen ergeben. Es ist wichtig, dass gerade für
die Suche nach herausfordernden Lösungsansätzen optimale
Experimentierräume geschaffen werden – ein Hackathon ist hierfür ein
idealer Weg.“

Hannes Raffaseder dazu: „Als eine von europaweit nur drei
Fachhochschulen leiten wir die European University E³UDRES². Wir
lernen dabei von und mit unseren Partnerinnen und Partner in ganz
Europa und profitieren von der Vielfalt und den unterschiedlichen
Stärken europäischer Regionen. Dabei wollen wir die digitale und
grüne Transformation bestmöglich nutzen, um Nachhaltigkeit zu fördern
und trotz der großen Herausforderungen unserer Zeit die hohe
Lebensqualität zu erhalten. Die sehr gute und enge Zusammenarbeit mit
dem Land Niederösterreich ist für den Erfolg unserer Europäischen
Universität ganz entscheidend.“

Weitere Informationen zum Sandpit-Verfahren „digitale Lösungen für
ein gelungenes Dorf- und Gemeindeleben“ zum Hackathon hack2change;
Büro LR Danninger,Mag. Andreas Csar, Telefon 02742/9005-12253, E-Mail
[email protected]

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