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FPÖ-Kunasek/Amesbauer: „Eröffnung von Asylheim Haus am Semmering wird von der FPÖ abgelehnt!“

Freiheitliche kündigen alle parlamentarischen Mittel gegen Wiedereröffnung der Massenunterkunft in Spital am Semmering an.

Graz (OTS) - Wie Medienberichten zu entnehmen ist, soll die Großunterkunft „Haus Semmering“ wieder für Asylwerber geöffnet werden. Bereits am Dienstag dürften die ersten Personen ankommen. Das immer wieder im Rahmen von Polizeieinsätzen im Fokus gestandene Heim für bis zu 200 Asylanten wurde unter Innenminister Kickl geschlossen. Nun erfolgt unter dem Eindruck des zunehmenden Migrationsstroms die Wiedereröffnung dieser Einrichtung. „Wer geglaubt hat, unter Türkis-Grün ist eine restriktive Zuwanderungspolitik möglich, der wurde nun ein für alle Mal eines Besseren belehrt. Wir haben immer davor gewarnt, dass solange das Haus Semmering nicht einer anderen Nutzung zugeführt wird, die Reaktivierung ein mögliches Szenario ist. Nun bestätigen sich unsere Warnungen und es werden wieder zig Asylanten in diesem ehemaligen Hotel untergebracht. Die FPÖ wird auf parlamentarischer Ebene alle zur Verfügung stehenden Mittel ausschöpfen, um wieder eine rasche Schließung zu erwirken. Wichtigstes Ziel ist allerdings, dass Türkis-Grün ihre Asyl-PR beenden und endlich die Grenzen wirksam schließen, sonst werden die Asylheime in der Steiermark wieder überall wie die Schwammerl aus dem Boden schießen“, erklärt der aus Bruck-Mürzzuschlag stammende FPÖ-Bezirksparteiobmann NAbg. Hannes Amesbauer.

Der steirische FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek attackiert im Zusammenhang mit der Wiedereröffnung des Asylheimes Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, der von seinem Parteifreund Nehammer über die Wiedereröffnung sicherlich informiert wurde und augenscheinlich nichts gegen diese Entwicklung unternommen hat. „Das Asylchaos trifft nun auch die Steiermark wieder mit voller Wucht. Der Umstand, dass bis zu 200 vermeintliche Asylwerber kommen werden, ist ein Skandal der Sonderklasse und gefährdet die Sicherheit der örtlichen Bevölkerung massiv. In den letzten Tagen haben wir gesehen, wozu gewisse Asylanten fähig sind. Dass der schwarze Landeshauptmann Schützenhöfer und sein Stellvertreter Lang diese unverantwortliche Asylpolitik der türkis-grünen Bundesregierung mittragen, ist eine einzige Enttäuschung“, erklärt Kunasek abschließend.


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