• 21.08.2021, 15:41:32
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  • OTS0031

Widmung Heumarkt-Projekt: Neue Volkspartei Wien fordert rasche Aufklärung

Wölbitsch/Olischar sehen die SPÖ in der Verantwortung, die dubiose Flächenwidmung lückenlos aufzuklären

Utl.: Wölbitsch/Olischar sehen die SPÖ in der Verantwortung, die
dubiose Flächenwidmung lückenlos aufzuklären =

Wien (OTS) - „Wir haben damals bei der Widmung des Heumarkt-Projekts
Ungereimtheiten vermutet. Die neuesten Andeutungen, dass eventuell
die Spendenaffäre rund um Christoph Chorherr dahinter stecken könnte,
verleiht unserer Forderung nach einer sofortigen, lückenlosen
Aufklärung noch einmal Nachdruck“, zeigt sich VP-Planungssprecherin
Elisabeth Olischar entsetzt und fragt: „Wo ist der Aufschrei der
SPÖ?“

In der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“ wurden
E-Mail-Auszüge veröffentlicht, wonach die Widmung des umstrittenen
Heumarkt-Projekts im Gemeinderat 2017 in direktem Zusammenhang mit
einer Spende in Höhe von 5.000 Euro von Immoinvestor Michael Tojner
an Chorherrs Verein „Ithuba“ stehen soll. Derzeit ermittelt die
Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen zehn Personen,
die mit möglichen Flächenwidmungen im Zusammenhang mit Spenden an
Chorherrs Schulprojekt in Afrika stehen.

„Seit Jahren kritisieren wir die Unstimmigkeiten im Planungsbereich
der Stadt Wien. Dubiose Flächenwidmungen unter der damaligen
rot-grünen Koalition sind nichts Neues“, so Klubobmann Markus
Wölbitsch und sieht die Stadtregierung in der Verantwortung. „Die
neue Volkspartei hat in unzähligen Anfragen und dringlichen
Initiativen auf Antworten rund um die intransparenten
Flächenwidmungen gedrängt und nie eine Antwort erhalten. Nun muss die
SPÖ handeln und die Missstände endlich aufklären“, so Wölbitsch und
Olischar abschließend.

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