- 17.08.2021, 11:13:57
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Volkspartei Wien spricht sich klar gegen die Asylpläne der Wiener SPÖ aus
Die Zustände von 2015 dürfen sich keinesfalls wiederholen
Utl.: Die Zustände von 2015 dürfen sich keinesfalls wiederholen =
Wien (OTS) - „Bürgermeister Ludwigs Vorschlag, nach dem mehr
Asylwerber aus Afghanistan in Wien aufgenommen werden sollen, ist ein
fatales Symbol für eine Willkommenskultur, die wir in unserer Stadt
und unserem Land nicht gebrauchen können. Die Stadt Wien wurde durch
die Asylkrise 2015 ohnehin stark belastet und die damals
aufgenommenen Flüchtlinge sind bis heute nicht vollständig
integriert. Es kann nicht sein, dass ein Wiener Bürgermeister die
Wienerinnen und Wiener durch die Einladung neuer Asylwerber weiter
belasten möchte. Das ist auch gegenüber den Afghanen nicht gerecht,
bei denen so Erwartungen geweckt werden, die sich nicht erfüllen
werden,“ so Bernadette Arnoldner, Landesgeschäftsführerin und
Stadträtin der Neuen Volkspartei Wien.
Die Zahlen zeigen, wie schwierig es ist, die Afghanen, die ab dem
Jahr 2015 zu uns gekommen sind, zu integrieren. Im Jahr 2020 lag der
Anteil der Zugezogenen aus Afghanistan, die sich in Arbeit befunden
haben bei nur 39,5%. Die Stadträtin hält daher fest, wie
unverantwortlich es wäre, wie auch schon 2015 die unkontrollierte
Einwanderung zu forcieren.
„Es ist kein guter Stil von der Wiener SPÖ, Asylwerber mit falschen
Versprechungen anzulocken. Außerdem ist hier zu sagen, dass diese
Entscheidung nicht von der Wiener SPÖ getroffen wird, sondern von
unserer Bundesregierung. Die Regierung hat hier eine klare Haltung,
wir helfen vor Ort, wir arbeiten als Land mit den Ländern in der
Region zusammen und leisten humanitäre Hilfe, wo wir können. Aber
eines ist für uns als Volkspartei klar, der illegalen Migration muss
ein Riegel vorgeschoben werden,“ so Arnoldner abschließend.
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