• 11.08.2021, 11:09:00
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„Am Schauplatz“-Reportage über die immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich

„So arm, so reich“ am 12. August um 21.05 Uhr in ORF 2

Utl.: „So arm, so reich“ am 12. August um 21.05 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) - Während viele Millionäre immer reicher werden, steigt
die Zahl der Armutsgefährdeten stetig an. Die Schere zwischen Arm und
Reich klafft mehr und mehr auseinander. Während das reichste Prozent
der Österreicher/innen 39 Prozent des Gesamtvermögens hält, kommt die
ärmere Hälfte der Bevölkerung nur auf knapp drei Prozent. Das hat
eine Studie der Arbeiterkammer ergeben. In der „Am
Schauplatz“-Reportage „So arm, so reich“ – zu sehen am Donnerstag,
dem 12. August 2021, um 21.05 Uhr in ORF 2 – trifft Beate Haselmayer
Menschen, die durch Corona ihren Job verloren haben. Und
Multimillionäre, die erfolgreich durch die Krise gekommen sind.

„Die Lockdowns sind vorbei, doch für uns geht die Arbeit jetzt erst
los“, klagt Tanja Wehsely, Geschäftsführerin der Wiener Volkshilfe.
Es ist acht Uhr in der Früh. Gleich beginnt die Lebensmittelausgabe.
150 Menschen stehen Schlange für eine Essensration im Wert von zirka
30 Euro. Durch Corona ist die Warteschlange mehr als doppelt so lang
wie früher. Armut ist für den Multimillionär Walter Temmer und seine
Lebensgefährtin Susi ein Fremdwort. Der Südsteirer ist mit dem Handel
von Internetadressen steinreich geworden. Durch die Pandemie floriert
die Branche. Denn viele Unternehmen haben während der Lockdowns
Online-Geschäfte aufgebaut. „Ich habe genug Geld für mindestens zehn
Menschenleben“, offenbart der 42-Jährige im „Schauplatz“-Interview.

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