• 14.07.2021, 09:37:25
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Bundesminister Heinz Faßmann wünscht Uni-Sportlern bei Olympia viel Erfolg

Das Olympic Team Austria steht bereits in den Startlöchern und bereitet sich auf die Wettkämpfe in Japan vor

Utl.: Das Olympic Team Austria steht bereits in den Startlöchern und
bereitet sich auf die Wettkämpfe in Japan vor =

Wien (OTS) - „Ich drücke selbstverständlich dem ganzen Team vor dem
Fernseher die Daumen“, so Faßmann. „Auf einige im Team Austria bin
ich als Wissenschaftsminister aber besonders stolz: Karateka Bettina
Plank, Leichtathletin Verena Mayr und Ruderin Louisa Altenhuber. Sie
haben auch im europäischen und internationalen Universitätssport
etliche Medaillen erobert.“

Mit Bettina Plank ist eine der erfolgreichsten
Studierendensportlerinnen Österreichs in Tokio dabei. Sie hat als
Studierende der FH Oberösterreich zwischen 2012 und 2016 an insgesamt
fünf internationalen University Championships und University Games
teilgenommen und war dabei überaus erfolgreich, wie zwei
Goldmedaillen, eine Silbermedaille und vier Bronzemedaillen eindeutig
belegen.

Verena Mayr (Preiner, szt. Universität Linz) holte 2017 bei der
Universiade in Taipeh die Goldene im Siebenkampf. Louisa Altenhuber
(Universität Linz) krönte sich und ihr Team mit dem Titel
Studierenden-Europameisterin in der Königsklasse der Ruderer.

Besonders erfreulich ist für Minister Faßmann, dass erstmals auch
Sportklettern bei Olympischen Spielen ausgetragen wird: „Wir hoffen,
dass bei der Innsbruck 2022 FISU World University Championship Sport
Climbing nächstes Jahr die erfolgreichen Studierendenathleten auch
nach Österreich kommen.“

Mit Sabrina Filzmoser, Bernadette Graf, Magdalena Krssakova, Victoria
Hudson, Heiko Gigler, Bernhard Reitshammer, Christopher Rothbauer und
Robert Gardos sind weitere acht (ehemalige) Studierende in Tokio
dabei, die an Universiaden, World University Championships und
European Universities Championships teilgenommen und beachtliche
Leistungen gezeigt haben.

„Für die Athletinnen und Athleten ist Sport auf Weltklasse-Niveau mit
einem Full-Time-Job gleichzusetzen und deshalb parallel zu einem
Studium eine weitere Herausforderung“, begründet Faßmann die längere
Studiendauer der Sportlerinnen und Sportler. „Interessant ist aber,
dass nur wenige tatsächlich auch Sport studieren, sondern sich in den
unterschiedlichsten Studienfeldern bewegen.“

Bei den internationalen Universitätssport-Wettkämpfen besteht eine
Altersobergrenze von 30 (europäische Wettkämpfe der EUSA) bzw. 25
Jahren (internationale Wettkämpfe der FISU). Die Wettkämpfe werden –
anders als Olympische Spiele – in einem Zweijahres-Rhythmus
ausgetragen.

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