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FPÖ – Schnedlitz verurteilt skandalöse türkise Stimmungsmache gegen U-Ausschuss und FPÖ wegen Covid-Infektion Hafeneckers

Hafenecker war regelmäßig getestet – Kontaktpersonen wurden umgehend informiert

Wien (OTS) - FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz verurteilt die offensichtlich von der ÖVP initiierte Berichterstattung über die Covid-Infektion des FPÖ-Abgeordneten Christian Hafenecker auf das Schärfste: „Dass kurz nach der Information an die Parlamentsdirektion und an die Klubs ausgerechnet in einem von Personen aus dem ÖVP-Umfeld gegründeten Medium ein skandalisierender Bericht auftaucht, zeigt einmal mehr die Charakterlosigkeit der machtgierigen türkisen Truppe“, sagte Schnedlitz. Es sei völlig inakzeptabel, wie hier Informationen über die Gesundheit missbraucht würden, um mediales Kleingeld zu wechseln. „Und das von einer Partei, deren Finanzminister bis zur laufenden Exekution monatelang die Lieferung von Akten an den U-Ausschuss verzögert und sich dabei ausgerechnet auf Gesundheitsdaten seiner Mitarbeiter ausredet“, so Schnedlitz.

Fakt sei, dass Christian Hafenecker sich regelmäßig testen ließ – inklusive des letztlich positiven Tests drei Mal innerhalb von nur fünf Tagen. Er selbst und auch der FPÖ-Klub hätten überdies all jene, die mit ihm in intensiverem Kontakt standen, von sich aus informiert und zwar noch bevor das behäbige behördliche System des „Contact Tracing“ seine Arbeit aufgenommen hat.

„Von dem herbeigeschriebenen Chaos im Parlament kann daher keine Rede sein, ganz im Gegenteil: Es wurden bereits zahlreiche Abgeordnete positiv getestet, die meisten aus den Reihen der ÖVP. Auch in diesem Fällen ist kein Chaos ausgebrochen. Daher wird die Parlamentsdirektion auch jetzt wissen, was zu tun ist. Durch die Größe der Ausschusslokale und den Aufbau von Plexiglaswänden ist eine Übertragung des Virus im Parlament ohnehin höchst unwahrscheinlich“, so Schnedlitz.

„Es wird der ÖVP daher auch mit diesem Manöver nicht gelingen, die erfolgreiche Arbeit des Untersuchungsausschusses madig zu machen“, so der FPÖ-Generalsekretär.

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