Pokorny - SWV WIEN: "Grüne Blockade des Lobautunnels schadet unserer Wirtschaft und gefährdet Jobs!"

Wien (OTS/SWV Wien) - Vor knapp 20 Jahren wurden die ersten Schritte zur Umsetzung des Lobautunnels gesetzt. Nun sollte der Bau dieses so dringend benötigten und bereits geprüften Projektes endlich in die Wege geleitet werden.

Unbestritten ist, dass der Lobautunnel zusammen mit der geplanten Nordostumfahrung S1 die einzig nachhaltige Lösung für eine zukunftsorientierte Stadt sein kann. Die Umsetzung hätte am besten schon gestern als erst morgen erfolgen sollen. „Die gesamte Nord-Ost-Region Wiens kann nur florieren, wenn diese Infrastrukturmaßnahmen endlich umgesetzt werden. Durch kluge verkehrspolitische Lösungen schaffen wir einen attraktiven Wirtschaftsstandort, der nicht nur die Ansiedelung von Betrieben fördert, sondern damit auch zahlreiche Jobs schafft. Eine moderne und lebenswerte Stadt der Zukunft muss dem Prinzip der kurzen Wege folgen. So werden Wohngebiete entlastet, während gleichzeitig der Wirtschaftsmotor angekurbelt wird. Davon profitieren schlussendlich alle Wiener und Wienerinnen.“, erklärt KommR Katarina Pokorny, Vizepräsidentin des SWV WIEN.

Die nun von der grünen Verkehrsministerin angekündigte Evaluierung des Projektes Lobautunnel stellt schlicht und ergreifend eine mutwillige Blockade eines bereits mehrfach geprüften Projektes dar. Der gesamte Nordosten Wiens wird unter dieser Entscheidung des grünen Ministeriums leiden.

„Die wirtschaftliche Entwicklung einer gesamten Region wird durch dieses mutwillig blockierende Verhalten der grünen Ministerin gefährdet. Unternehmer werden sich nicht in Regionen ohne vernünftige Infrastukturangebote ansiedeln. Wichtige Wertschöpfung geht dadurch verloren, aber auch zahlreiche Jobs unserer Wiener und Wienerinnen stehen damit auf dem Spiel. Dies kann vor allem nach einem Krisenjahr wie diesem nicht im Sinne einer verantwortungsvollen Politik sein. Ein solches Vorgehen der grünen Ministerin ist inakzeptabel. Der Lobautunnel muss umgesetzt werden – und das sofort.“, betont Pokorny abschließend.

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