• 17.06.2021, 12:07:55
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  • OTS0158

Einheitliche Parkraumbewirtschaftung in Wien: Es braucht Lösung für Ordinationen

Ärztekammer fordert Parkpickerl analog zu Gewerbebetrieben – Nur so können immobile Patienten rasch von ihren Vertrauensärzten versorgt werden

Utl.: Ärztekammer fordert Parkpickerl analog zu Gewerbebetrieben –
Nur so können immobile Patienten rasch von ihren
Vertrauensärzten versorgt werden =

Wien (OTS) - Die heute von der Wiener Stadtregierung angekündigte
Ausweitung und einheitliche Regelung der Wiener
Parkraumbewirtschaftung ab 1. März 2022 wird von der Ärztekammer
grundsätzlich begrüßt. Gleichzeitig fordert Ärztekammerpräsident
Thomas Szekeres aber - zum widerholten Mal - „ein Einlenken der Stadt
Wien bei einer praktikablen Lösung für niedergelassene Ärztinnen und
Ärzte“. ****

Die Wiener Hausärztinnen und -ärzte verrichten neben ihrer
Tätigkeit in den Ordinationen auch unzählige Hausbesuche bei ihren
immobilen Patientinnen und Patienten. Für diese Visiten verwenden sie
ihre eigenen privaten Fahrzeuge. Um im Bedarfsfall eines Hausbesuchs
schneller bei den Patientinnen und Patienten zu sein, ist es wichtig,
dass der Privat-Pkw, mit dem die Kolleginnen und Kollegen zur Visite
fahren, auch im Bezirk der Ordination vor dieser parken darf.

Das Problem: Sofern der Ordinationsbezirk nicht auch der
Wohnbezirk der Ärztin oder des Arztes ist, ist das nicht möglich,
weil Ordinationen – anders als jeder Gewerbebetrieb – von der Stadt
Wien kein Parkpickerl erhalten. Szekeres: „Im Sinne einer raschen
persönlichen Gesundheitsversorgung, die von der Bevölkerung,
insbesonders von älteren Personen, gewünscht wird, fordere ich daher,
analog zum Parkpickerl für Gewerbebetriebe, eine ebensolche Lösung
für die Wiener Ordinationen.“ (bs)

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