Wölbitsch/Ottenschläger an Neos: Wo bleiben die Tourismuszonen in Wien?

Neos laut beim Fordern, aber schwach beim Umsetzen – Tourismuszonen gerade jetzt für Wien eine große Chance

Wien (OTS) - „Wo bleiben die Tourismuszonen und damit eine Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten in Wien? Die Neos sind auf Bundesebene immer laut beim Fordern, aber ganz schwach, wenn es ums konkrete Umsetzen etwa in Wien geht“, so ÖVP-Klubobmann Markus Wölbitsch und Nationalratsabgeordneter und Unternehmer Andreas Ottenschläger zum angekündigten Antrag der Neos für flexible Öffnungszeiten im Nationalrat. Die neue Volkspartei Wien fordert seit vielen Jahren Tourismuszonen auch in Wien, die vom Wiener Bürgermeister mit einem Federstrich umgesetzt werden könnten. „Allerdings konnten die Neos diese Forderung – wie viele andere auch – nicht bei den Regierungsverhandlungen in Wien umsetzen. Nun spielen sie auf Bundesebene die Rolle der großen Liberalisierer, der sie in der realen Lebenswelt in Wien nicht einmal im Ansatz gerecht werden können. Die Neos sollten endlich alte Versprechen einlösen, statt neue Forderungen aufzustellen“, so Andreas Ottenschläger.

„Denn trotz einer angeblich liberalen Wirtschaftspartei in der Wiener Stadtregierung gibt es nach wie vor keine Tourismuszonen in Wien“, so Wölbitsch. Während alle anderen Bundesländer selbst in kleinsten Tourismusorten sowie ein Großteil der europäischen Hauptstädte Tourismuszonen eingeführt haben, lässt die Millionenstadt Wien aus. Kaufkraft fließe damit entweder ins benachbarte Bratislava oder ins Internet ab. „Wertschöpfung geht verloren und das ist gerade angesichts der Corona-Krise fatal für unsere Handelsbetriebe“, so der Klubobmann, der darauf verweist, dass jeder zusätzliche Arbeitsplatz und jeder zusätzliche Umsatz gerade jetzt dringend gebraucht werden könnte. „Tourismuszonen sind eine große Chance für die Wiener Wirtschaft. Die Neos sollten sich wenigsten einmal in Wien auf die Beine stellen und hier ihre Forderung umsetzen“, so Wölbitsch abschließend.

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