Der typische mjam Kunde heißt Michael, bestellt Pizza Salami und kommt aus Wien

In einer repräsentativen Umfrage hat mjam 2.000 Kund*innen zu ihren Vorlieben in Sachen Cuisine, Restaurants, Pizzabelag und mehr befragt

Wien (OTS) - Männer bestellen Pizza und Frauen nur Salat? Das geschlechtsspezifische Bestellen ist laut Umfrage von mjam nicht mehr so ausgeprägt wie noch vor ein paar Jahren. Von den 2.000 befragten Kund*innen gaben 52 Prozent der Frauen und 45 Prozent der Männer an, schon einmal Pizza online bestellt zu haben. Ähnlich sieht es beim amerikanischen Fast-Food-Klassiker Burger und beim türkischen Kebap aus, da gaben jeweils 50 Prozent der befragten Österreicher und Österreicherinnen an, diese Speise in der Vergangenheit bereits bestellt zu haben. Sushi scheinen hingegen die Frauen zu bevorzugen: 54 Prozent der befragten Frauen haben den japanischen Gaumenschmaus bereits bestellt, männliche Befragte jedoch nur zu 44 Prozent. Die größte Bestell-Diskrepanz liegt bei der vegetarischen Küche: Nur 37 Prozent der befragten Männer haben schon einmal ein fleischloses Gericht beim Lieferdienst bestellt. Von den befragten Österreicherinnen gaben 60 Prozent an, dass sie bereits ein vegetarisches oder veganes Gericht geordert haben.

Die Auswertung auf Bundesland-ebene ergab eine große Kebap-Vorliebe bei den Niederösterreicher*innen. 13 Prozent aller mjam Kund*innen, die schon einmal das türkische Streetfood bestellt haben, wohnen in diesem Bundesland. 7,95 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen aus Vorarlberg gaben an, in der Vergangenheit bereits vegetarische Gerichte bestellt zu haben und erreichen damit den höchsten Wert in Österreich. Bei indischen Speisen haben die Hauptstädter die Nase vorn: 9,28 Prozent der Wiener*innen gaben an, bereits indische Gerichte bestellt zu haben. 12,82 Prozent der Kund*innen aus dem Burgenland haben laut Umfrage schon einmal ein Schnitzel bei mjam bestellt und liegen damit zwei Prozent über dem Landesdurchschnitt.

Neben dem Bestell-Liebling Salamipizza gaben die befragten Österreicher*innen an, häufig eine Pizza zu bestellen, die sie selbst belegen. 36 Prozent der befragten Kärntner*innen bestellen diese DIY-Pizza am häufigsten. Die unbeliebtesten Pizzasorten aller befragten Kund*innen sind: Pizza Hot Dog, Pizza Hawaii und Pizza Calzone. Der Vergleich der Geschlechter zeigt jedoch: Frauen bestellen häufiger Beläge mit Gemüse als Männer. 15 Prozent der Frauen gaben an, meistens vegetarische Pizzen zu bestellen. Bei den befragten Männern waren es nur knapp 7 Prozent. Auch die fleischlose Pizza Margherita bestellen laut Umfrage Frauen zu 19 Prozent sehr häufig, wohingegen nur 13 Prozent der befragten Männer angaben, diese Pizza am häufigsten zu bestellen. Bei der Bestell-Vorliebe der scharfen Pizza Diavolo gaben 23 Prozent der Männer an, diese Pizza sehr oft zu bestellen, wohingegen nur 11 Prozent der befragten Frauen das Gleiche angaben.

Die Bestellkönige in Österreich scheinen im Bundesland Salzburg zu wohnen. Über 18 Prozent der befragten Salzburger*innen gaben an, mehr als sechsmal pro Monat Essen zu bestellen. Im Vergleich dazu bestellen nur 5 Prozent der Kärntner*innen genauso häufig. Durchschnittlich bestellen alle Österreicher*innen 1 bis 2 Mal pro Monat ihr Essen online.

Befragt man die mjam Kund*innen nach ihren Bestellgewohnheiten, geben über 75 Prozent an, dass sie vor allem bei ihren Lieblingsrestaurants bestellen und nur gelegentlich neue Lokale ausprobieren. 12 Prozent gaben an, dass sie ausschließlich bei ihren Stammrestaurants bestellen. Nur sechs Prozent gaben an, bei jeder Bestellung ein neues Restaurant auszuprobieren. Besonders experimentierfreudig scheinen die Vorarlberger*innen zu sein - dort gaben über 23 Prozent der Befragten an, bei jeder Bestellung ein neues Restaurant auszuwählen.

Im Vornamen-Vergleich bestellen männliche Kunden mit den Namen Michael, Thomas und Daniel am häufigsten. Die Top 3 der weiblichen Besteller-Vornamen sind Julia, Anna und Katharina.

Über mjam
mjam ist eine der größten Online-Bestellplattformen für Essen in Österreich. Auf www.mjam.at oder per App können die Kunden eine große kulinarische Auswahl bei mehr als 4.000 Partner-Restaurants und Shops bestellen und liefern lassen. Es kann entweder bar, per PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung bezahlt werden. mjam wurde 2008 in Wien gegründet und ist seit 2012 Teil des Berliner Unternehmens Delivery Hero SE, das in über 40 Ländern Portale für Online-Essensbestellungen betreibt. MjamPlus ist die eigene Lieferflotte, wo mehr als 2.000 Fahrradkuriere in Österreich Speisen der angesagtesten Restaurants, die keinen eigenen Lieferdienst haben, zustellen.

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