91jähriger, fröhlich und fit, stirbt sechs Tage nach Impfung

-Staatsanwaltschaft und Spital verweigerten Untersuchung (Mit Video!)

Wien (OTS) - Herr G., 91 Jahre alt, war fröhlich und für sein Alter ungewöhnlich fit: er konnte seinen Haushalt selbst bestreiten, betreute seine Frau im Heim und trainierte zu Hause jeden Tag eine dreiviertel Stunde am Hometrainer. Er führte also ein glückliches und gesundes Leben, trotz seines hohen Alters - bis zum Tag seiner Impfung mit Moderna. Herrn G.s Tochter versuchte noch, ihrem Vater die Impfung auszureden. Aber er wollte in Zukunft komplikationsfrei das Wiener Pflegeheim seiner Frau aufsuchen - derzeit musste er sich jedes Mal testen lassen. Und er wollte seine Frau endlich wieder mal küssen.

Nach der Impfung gelähmt

Am 1. April ließ sich Herr G. um ca.12.45 impfen. Seine Tochter besuchte ihn am selben Tag (ca. 2,5 Stunden) nach der Impfung, um nach dem Rechten zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt war er unauffällig jedoch müde. Um halb zwölf Uhr nachts läutete ihr Telefon. Zu diesem Zeitpunkt konnte Herr G. wegen eines Gehirnschlags nur noch in den Hörer stammeln, seine Tochter traf dann ihn steif und leblos an. Die Rettung reanimierte ihn, im Spital lautete die Diagnose dann Thrombose der Hauptarterie, die zum Gehirn führt. Die letzten Tage seines Lebens verbrachte Herr G. dann vollständig gelähmt, er konnte nur noch seine Augen und den rechten Arm bewegen. Seine Tochter brachte ihm noch eine Aufzeichnung von Liedern, die seine Frau gesungen hatte - sie sang Zeit ihres Lebens sehr gerne - Herr G. reagierte darauf mit Augenbewegungen. Sechs Tage nach der Impfung starb er dann.

Obduktion abgelehnt

“Die Impfung steht in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit dem Tod von Herrn G.”, so Dr. Michael Brunner, Rechtsanwalt der Familie. Er verständigte die Staatsanwaltschaft mit dem Ersuchen, so rasch wie möglich eine Obduktion mit Blutgerinnungsanalyse anzuordnen. Die Staatsanwaltschaft wies den Anwalt auf die Möglichkeit einer schriftliche Eingabe hin - das würde jedoch die Obduktion um zehn Tage verzögern - zu spät für ein aussagekräftiges Resultat, doch auf dieses Argument ging der Staatsanwalt nicht ein, denn er meinte: “Der Nutzen der Impfung überwiegt schließlich das Risiko”. - “Sagen Sie das jemandem, dessen Vater gerade gestorben ist”, empört sich der Anwalt. Er drängte auch das Spital auf Erstellung einer kompletten Blutgerinnungsanalyse, doch dieses reagierte nicht darauf.

Werden Impfkomplikationen vertuscht?

“Medizinisch gesehen steht der Tod des gesunden, fitten Mannes in klarem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung und aus der Krankengeschichte ergibt sich kein anderen Grund für den Hirnschlag”, so der Mediziner DDr. Christian Fiala. Bei jeder Impfung sind die Risiken und Nutzen sorgfältig abzuwägen. “Herr G. ließ sich nicht wegen seiner Gesundheit impfen, sondern lediglich aufgrund der öffentlichen Kampagne und um den staatlichen Restriktionen beim Besuch seiner Frau zu entkommen. Obwohl diese Maßnahmen medizinisch nicht sinnvoll sind. Ferner ist bekannt, dass die Wahrscheinlichkeit von unangenehmen Nebenwirkungen bei 50-60% liegen. Gerade für ältere Menschen können diese Nebenwirkungen gefährlich sein.” Bereits im Zulassungsverfahren der Impfungen sei eine Häufung von Herzinfarkten und Thrombosen feststellbar gewesen. “Allerdings werden vielen Impfkomplikationen gar nicht bekannt, weil sie nicht gemeldet werden, wie im vorliegenden Fall.” Herrn G.s Tochter fordert eine umfassende Aufklärung über Risiken vor jeder Impfung, besonders bei alten Menschen.

Video: https://vimeo.com/553875854

ACU-Meldeportal für Impfkomplikationen: https://www.acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/

Volksbegehren gegen die Maßnahmen: www.corona-volksbegehren.at

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