Central European University wählt Kohn Pedersen Fox als Architekten für ihren neuen Campus aus

  • Die CEU hat bei der Gestaltung des neuen Campus nach einem innovativen Architektenteam gesucht, das die einzigartige architektonische Vision Otto Wagners erhalten, aber auch Antworten auf die Anforderungen einer Universität der Zukunft geben kann. Der neue Campus muss flexibel nutzbar sein, um auf die Bedürfnisse verschiedenster Disziplinen und Formen des Zusammenarbeitens und Lernens eingehen zu können, die die Zeit nach der Pandemie sicherlich prägen werden. Wir wollen dieses neuartige Konzept für den Campus gemeinsam mit allen Beteiligten entwickeln.”
    Michael Ignatieff, Rektor und Präsident der CEU
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  • Für mich ist wesentlich, dieses Ziel mit der Geschichte des Areals zu verbinden. Mit Gebäuden zu arbeiten, die von Otto Wagner und seinen Zeitgenossen entworfen wurden, ist eine immense Herausforderung, die viel Einfühlungsvermögen benötigt. Es ist aber auch eine Chance, zeigen zu können, wie aktuelles, zukunftsorientiertes Design die Arbeit des Meisters der Protomoderne ergänzen kann.”
    James von Klemperer, Präsident und Chefdesigner von KPF
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  • James von Klemperer und sein Team von KPF haben in ihren Entwürfen eindrucksvoll gezeigt, dass sie einen Campus so gestalten können, dass er sowohl den Geist von Otto Wagner und der Stadt Wien, als auch die Identität der CEU als Protagonistin einer globalen „offenen Gesellschaft“ vereint. Wir sind Bgm. Michael Ludwig, der Stadt Wien und Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner für ihre Unterstützung in diesem Projekt zutiefst dankbar. Außerdem danken wir BM Heinz Faßmann und vielen anderen beteiligten Personen, die entscheidend zu diesem neuen Kapitel der Universität beigetragen haben.”
    Leon Botstein, Vorsitzender des CEU-Aufsichtsrats
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Wien/London (OTS) - Die Central European University (CEU) hat das renommierte internationale Architekturbüro Kohn Pedersen Fox (KPF) für die Renovierung und den Ausbau jener von Otto Wagner gestalteten Pavillons beauftragt, die den zukünftigen CEU Campus bilden werden. Derzeit ist die CEU im 10. Bezirk in der Quellenstraße beheimatet, die Eröffnung des endgültigen Standortes am Otto Wagner Areal ist für 2025 geplant. Die CEU wird im Zuge der Renovierungs- und Umbauarbeiten eng mit der Stadt Wien, dem Denkmalschutz und den angrenzenden Bezirken zusammenarbeiten, um die historische Besonderheit des Ortes und das kulturelle Erbe von Otto Wagner entsprechend zu würdigen. Das Gelände soll weitestgehend auch während der Bauphase als Erholungsareal für die Nachbarschaft erhalten bleiben.

Leon Botstein, Vorsitzender des CEU-Aufsichtsrats, begründet die Entscheidung so: „James von Klemperer und sein Team von KPF haben in ihren Entwürfen eindrucksvoll gezeigt, dass sie einen Campus so gestalten können, dass er sowohl den Geist von Otto Wagner und der Stadt Wien, als auch die Identität der CEU als Protagonistin einer globalen „offenen Gesellschaft“ vereint. Wir sind Bgm. Michael Ludwig, der Stadt Wien und Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner für ihre Unterstützung in diesem Projekt zutiefst dankbar. Außerdem danken wir BM Heinz Faßmann und vielen anderen beteiligten Personen, die entscheidend zu diesem neuen Kapitel der Universität beigetragen haben.”

Michael Ignatieff, Rektor und Präsident der CEU sagt: „Die CEU hat bei der Gestaltung des neuen Campus nach einem innovativen Architektenteam gesucht, das die einzigartige architektonische Vision Otto Wagners erhalten, aber auch Antworten auf die Anforderungen einer Universität der Zukunft geben kann. Der neue Campus muss flexibel nutzbar sein, um auf die Bedürfnisse verschiedenster Disziplinen und Formen des Zusammenarbeitens und Lernens eingehen zu können, die die Zeit nach der Pandemie sicherlich prägen werden. Wir wollen dieses neuartige Konzept für den Campus gemeinsam mit allen Beteiligten entwickeln.”

KPF ist ein weltweit führendes Architekturbüro, spezialisiert auf die Planung von akademischen Bildungseinrichtungen, das bereits eine Vielzahl von Universitätsstandorten in Europa, den USA und Asien gestaltet hat. In diesen Projekten wurden moderne Kommunikationstechnologien und offene Raumkonzepte verbunden, um unterschiedlichste Formen der Zusammenarbeit, interdisziplinäres Lernen und Forschen zu fördern. James von Klemperer, der Präsidenten von KPF, leitet das Designteam.

James von Klemperer, Präsident und Chefdesigner von KPF, verweist auf die zentralen Elemente dieses Projektes, die Architektur soll die Mission einer offenen Gesellschaft unterstützen: „Für mich ist wesentlich, dieses Ziel mit der Geschichte des Areals zu verbinden. Mit Gebäuden zu arbeiten, die von Otto Wagner und seinen Zeitgenossen entworfen wurden, ist eine immense Herausforderung, die viel Einfühlungsvermögen benötigt. Es ist aber auch eine Chance, zeigen zu können, wie aktuelles, zukunftsorientiertes Design die Arbeit des Meisters der Protomoderne ergänzen kann.”

Der Designvorschlag, der erfolgreich aus einem internationalen Architekturwettbewerbs hervorging, greift nur im Rahmen des vom Denkmalamt Zulässigen in die Bausubstanz der aus dem Jahre 1910 stammenden Gebäude ein und belässt auch das unmittelbare Landschaftsbild in seiner ursprünglichen Form. Die wesentlichsten Änderungen betreffen vornehmlich eine offene und kommunikativere Gestaltung der Innenräume, um hereinfallendes Tageslicht für das Lernen und Studieren nutzen zu können. Durch ihre umfassende Erfahrung mit historischen Gebäuden in London und New York sind KPF bestrebt, gemeinsam mit dem Denkmalschutz den historischen Stellenwert des Campus zu erhalten. Desweiteren wird auf Nachhaltigkeitsaspekte Wert gelegt. KPF wird mit dem österreichischen Ingenieurbüro IC und mit Palme Architects zusammenarbeiten.

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Mag. Michaela Topolnik
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