JVP kritisiert Strache und Doskozil: Beide Ex-Sportminister haben im Scouting versagt - Brosz-Besetzung kommt um Jahre zu spät

Erst Sportminister Kogler erkannte Talent des grünen Ex-Nationalratsabgeordneten und besetzte Strategieabteilung mit dem objektiv Besten

Wien (OTS) - In den Reihen der Jungen Volkspartei wirft der jüngste Personal-Coup rund um den ehemaligen Grün-Abgeordneten und Kogler-Vertrauten Dieter Brosz viele Fragen auf. Die JVP kritisiert nun Ex-Sportminister Strache und Doskozil für ihr derart schlechtes Händchen, wenn es darum geht, geeignete Personalbesetzungen durchzuführen. „Wie sich heute zeigt, braucht es offenbar erst einen Grünen Sportminister, um zu erkennen, dass der ehemalige Grün-Abgeordnete Brosz der am besten geeignete Bewerber für den Abteilungsleiter Sportstrategie im Sportministerium der Republik Österreich ist“, betont die Junge Volkspartei in einer ersten Stellungnahme.

„Diese wichtige Personalentscheidung kommt jedoch um Jahre zu spät. Wer weiß, wo der österreichische Sport bereits sein könnte, hätten die beiden Ex-Minister Strache und Doskozil ihre Hausaufgaben gemacht und den absolut qualifizierten Top-Sportexperten Brosz mit der Erarbeitung der Sportstrategie betraut“, so die JVP.

JVP bittet grüne Aufdecker um Zurückhaltung

Die Grün-Abgeordneten Tomaselli und Stögmüller bittet die JVP um Zurückhaltung bei deren selbstverständlich zu erwartenden Kritik: „Es ist absolut ausgeschlossen, dass es sich bei der Besetzung des ehemaligen Grün-Abgeordneten und Kogler-Vertrauten um einen sogenannten ‚Postenschacher‘ handle, denn immerhin ist die Qualifikation des nunmehr zum Zug gekommenen Ex-Grün-Abgeordneten zweifellos, wie seine langjährige Mitgliedschaft bei den Grünen schwarz auf weiß beweist“, so die Junge ÖVP.

Herr Brosz wurde von einer unabhängigen und äußerst renommierten Kommission als bestgeeigneter Kandidat empfunden. „Diese Entscheidung sollte auch von den beiden Abgeordneten respektiert und zur Kenntnis genommen werden“, so die Junge Volkspartei, die abschließend betont, Herrn Brosz in all seinen Vorhaben stets zu unterstützen und auch künftig vehement gegen derartige, zu erwartende, mediale Vorverurteilungen seiner Parteifreunde zu reagieren.

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