- 22.03.2021, 12:08:57
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Vierte Runde für KMU.DIGITAL: 15.000 Digitalisierungsinitiativen wurden bereits unterstützt
Bis zu 9.000 Euro für individuelle Beratung und Umsetzungsförderung für Klein- und Mittelbetriebe - Antragstellung für nächste Förderrunde jetzt wieder möglich
Utl.: Bis zu 9.000 Euro für individuelle Beratung und
Umsetzungsförderung für Klein- und Mittelbetriebe -
Antragstellung für nächste Förderrunde jetzt wieder möglich =
Wien (OTS/BMDW) - Im Jahr 2017 wurde das Förderprojekt KMU.DIGITAL
gestartet, nun geht die Initiative des Bundesministeriums für
Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und Wirtschaftskammer
Österreich (WKÖ) in die vierte Runde. Damit stehen für den Zeitraum
2021 bis 2023 15 Millionen Euro für die Digitalisierungsberatung und
die Förderung von ersten Digitalisierungsprojekten für
österreichische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Verfügung.
Im Zuge der Förderung durch KMU.DIGITAL können sich österreichische
KMU zu den Themen Geschäftsmodelle und Prozesse (inkl.
Ressourcenoptimierung), E-Commerce und Online-Marketing, IT- und
Cybersecurity sowie Digitale Verwaltung von zertifizierten
Expertinnen und Experten aus dem jeweiligen Bereich beraten lassen.
Gefördert wird anschließend auch die Umsetzung der
Digitalisierungsprojekte, sofern dafür Neuinvestitionen getätigt
werden.
Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck erklärt: „Die
Digitalisierung der Wirtschaft schreitet zügig voran und vor allem
für kleine und mittlere Unternehmen bringt sie enorme
Innovationschancen. KMU stehen hier vor besonderen Herausforderungen
und brauchen daher maßgeschneiderte Unterstützung, um die
Möglichkeiten, die sich durch digitale Nutzung und Anwendung ergeben,
am Markt unmittelbar implementieren zu können. KMU.DIGITAL hilft
unseren vielen KMU dabei, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen
und digitale Innovationen erfolgreich umzusetzen.“
„Das Förderprogramm KMU.DIGITAL wird von den Unternehmen sehr gut
angenommen und findet auch über die Landesgrenzen hinaus Beachtung“,
stellt Mariana Kühnel, stellvertretende Generalsekretärin der
Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ fest. „Mehrere EU-Mitgliedsstaaten
und Wirtschaftskammern haben Informationen zu dieser Initiative
angefragt“, so Kühnel. Das Programm hilft Klein- und Mittelbetrieben
zum Beispiel bei der Verbesserung ihrer IT-Sicherheit oder der
Ausweitung ihrer digitalen Angebote. Damit wird auch die
Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gestärkt.
Seit Beginn des Projekts wurden bereits 15.000 geförderte
Digitalisierungsinitiativen unterstützt. Das Feedback der
Unternehmen, die bisher Förderungen aus dem Programm bezogen haben,
ist sehr positiv: Eine Umfrage bei 2.125 befragten Unternehmerinnen
und Unternehmern im März 2020 ergab eine hohe Zufriedenheit mit der
Beratungsleistung und der administrativen Abwicklung der Förderung.
74 Prozent der beratenen KMU haben aufgrund der Statusanalyse bereits
Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet. Rund 80 Prozent wollen sich auch
in Zukunft weiter digitalisieren und nehmen die Umsetzungsförderung
zum Anlass, Digitalisierung im Unternehmen stärker voranzutreiben.
Mehr Informationen unter https://www.kmudigital.at/
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