• 12.03.2021, 07:12:53
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Haimbuchner zu Mobilitätspaket: „OÖ Regio-Stadtbahn ist Initialzündung für visionäre Standortpolitik“

Effiziente Vernetzung von Ballungsräumen und ländlichen Regionen als Startrampe in die Zukunft – Green Mobility standortfreundlich denken

Utl.: Effiziente Vernetzung von Ballungsräumen und ländlichen
Regionen als Startrampe in die Zukunft – Green Mobility
standortfreundlich denken =

Linz (OTS) - Der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter
und stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ, Dr. Manfred
Haimbuchner, kommentiert die Präsentation der Absichtserklärungen und
Vereinbarungen zwischen Bund und Land zum Klimaticket und dem Ausbau
des OÖ Regio-Stadtbahn-Konzepts wie folgt: „Oberösterreich und die
freiheitliche Ressortverantwortung sind starke Triebfedern für
nachhaltige und zukunftsgerichtete Mobilität in diesem Land. Die
Fertigstellung der Linzer Eisenbahnbrücke ist dafür ein
eindrucksvolles Beispiel. Es ist deshalb nun notwendig, die positive
Dynamik dieses Erfolgs zu nutzen und Oberösterreich zum Motor für
neue Lösungen in allen Fragen von Mobilität, Energie und Industrie zu
positionieren.“

Haimbuchner weiter: „Die Herausforderungen und Verpflichtungen für
die Entwicklung des Landes nach der Krise sind vielfältig. Wir müssen
Wirtschaftskraft mit den gestiegenen Anforderungen an eine intakte
Umwelt in Einklang bringen und einen leistungsbezogenen
Arbeitsbegriff mit sozialer Sicherheit für unsere Bevölkerung
verbinden.“
Nach dem Grundsatz „So viel Staat wie nötig, aber so wenig Staat wie
möglich“ müsse heute die nachhaltige und innovative Mobilität in
Oberösterreich nicht nur gelebt, sondern auch privatwirtschaftlich
produziert werden, so der Landeshauptmann-Stellvertreter. Haimbuchner
führt aus, dass am Ende der Anstrengungen ein gemeinsames Modell von
Bund, Land und Gemeinden stehen solle, das die Mobilität der Zukunft
mit der Industrie und auch der Energieversorgung der Zukunft in
Einklang bringt.

„Die FPÖ Oberösterreich bekennt sich zu der in der Amtszeit von
Bundesverkehrsminister Norbert Hofer beschlossenen Energiestrategie,
die vorsieht, bis 2030 nettobilanziell 100% des Strombedarfs mit
Ökostrom zu decken, wenn parallel sichergestellt wird, dass die
Stromkosten der Zukunft keinen Wettbewerbsnachteil für unsere
Industrie darstellen.“
Haimbuchner betont darüber hinaus: „Den Standard von Morgen bei
alternativen Antriebstechniken und Treibstoffen zu verschlafen,
hieße, Arbeitsplatzverlust und Standortnachteile in Kauf zu nehmen.
Wir müssen deshalb aus der Vergangenheit lernen und gerade im Umfeld
Wirtschaft und Industrie die Green Mobility so denken, dass diese
nicht nur langfristig Klimaverbesserungen bringt, sondern auch heute
schon Arbeit und Wertschöpfung in unserem Land bindet.“

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