Online-Konferenz: Österreich und fehlende Ethik im kommunistischen China

Zu Organraub, Pandemie und Menschenrechte und wie Österreich darauf reagiert sprechen fünf Experten aus Medizin, Politik und Medien am 11. März mit anschließenden Fragen & Antworten.

Wien (OTS) - In Österreich sind Tradition, Sicherheit und Stabilität ein wichtiges Gut. Das kommunistische China steht dazu im Widerspruch: Sowohl der systematische Organraub, als auch der Ausbruch des Coronavirus, welcher zur Pandemie führte, sind von Verheimlichung, Täuschung und Mangel an Transparenz gekennzeichnet. Schweigen und Ignoranz sind daher keine Option um Österreichs Sicherheit zu gewährleisten. Folgende Fragen stellen sich unweigerlich: Würde uns China warnen, wenn ein neuer Virus auftauchen würde? Könnten wir tatenlos zuschauen, wenn ein Österreicher für eine Transplantation nach China reisen würde und dadurch das Todesurteil für einen Falun-Gong Praktizierenden auslösen würde? Kann Österreich Geschäfte mit China machen, wenn es keine Übereinstimmung der ethischen Werte gibt?

Online-Konferenz: Donnerstag, 11. März 2021 um 16:00 Uhr, Info & Anmeldung: https://bit.ly/3vaoJ8O

Referenten:

  • Univ.-Prof. Dr. med. Huige Li, Universitätsprofessor für Pharmakologie und Stellvertretender Institutsleiter an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Univ-Prof. Dr. Martina Schmidhuber, Professorin für Health Care Ethics von der Karl-Franzens-Universität Graz
  • Mag. a Caroline Hungerländer, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderätin
  • Dr. Ewa Ernst-Dziedzic, Abgeordnete zum Nationalrat und Grüne Sprecherin für Außenpolitik, Migration, LGBTI und Menschenrechte
  • Lea Zhou, Journalistin und Redakteurin

Veranstalter: Doctors Against Forced Organ Harvesting (DAFOH) ist eine unabhängige NGO mit Sitz in den USA, die von Ärzten gegründet wurde, um objektive Erkenntnisse zum Organraub zu liefern und ethische Standards in der medizinischen Gemeinschaft und Gesellschaft zu fördern.

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Rückfragen & Kontakt:

Roswitha Wang-Moritz, E-Mail: roswitha.wang-moritz@gmx.at

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