„Europastudio“ über „Putins Politik und Europas Antwort“

Am 7. März um 11.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Die Distanz zwischen West und Ost ist in den vergangenen Monaten größer geworden. So ließe sich stark vereinfacht das Verhältnis zwischen EU und USA auf der einen und Russland auf der anderen Seite beschreiben. Jüngster Konfliktfall ist die Verfolgung des Oppositionspolitikers Alexei Nawalny. Sanktionen gegen Spitzenbeamte im russischen Justiz- und Polizeiapparat durch die EU und die Biden-Administration waren die Folge, auch wenn diese von Sprechern der Opposition als zu schwach kritisiert werden. Sind Sanktionen überhaupt zielführend? Was bedeutet die Verhärtung, wie zum Beispiel das Verbot der vom Ausland unterstützten NGOs, für die Zukunft der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen? Wie erfolgreich ist die scheinbare Stabilisierung der Diktatur in Weißrussland und die Unterstützung durch Russland? Wird Orbán nach dem Auszug aus der EVP-Fraktion in Brüssel die Freundschaft mit Putin intensivieren? Was sind die Folgen der russischen Impfstoff-Kampagne in Ost- und Südosteuropa?

Über diese Fragen diskutieren am Sonntag, dem 7. März 2021, um 11.05 Uhr in ORF 2 unter der Leitung von Prof. Paul Lendvai im „Europastudio“:

Shalini Randeria
Rektorin „Institut für die Wissenschaften vom Menschen“, Wien

Kurt Seinitz
Ressortleiter Außenpolitik, „Kronen Zeitung“, Wien

Eduard Steiner
Russland-Experte, „Die Presse“ und „Welt“, Wien

Márton Gergely
Wochenzeitung „HVG“, Budapest

Carola Schneider
ORF-Korrespondentin in Moskau

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