- 26.02.2021, 12:07:35
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„Freiheit ist nie ein Privileg“
ÖAAB-Wien Geschäftsführer LAbg. GR Taborsky unterstützt Kurz-Vorstoß zu „Grünem Pass“
Utl.: ÖAAB-Wien Geschäftsführer LAbg. GR Taborsky unterstützt
Kurz-Vorstoß zu „Grünem Pass“ =
Wien (OTS) - Den Bürgerinnen und Bürgern schnellstmöglich wieder ihre
Freiheit zurückzugeben hat für ÖAAB-Wien Geschäftsführer LAbg. GR
Hannes Taborsky oberste Priorität. Deshalb begrüßt er den Vorstoß von
Bundeskanzler Sebastian Kurz für eine EU-weiten „Grünen Pass“, mit
dem Geimpften, Getesteten und Genesenen größere Reisefreiheit
ermöglicht werden soll. „Ich halte es für absurd, da von Privilegien
und Ungleichbehandlung zu sprechen. Eine Freiheitsbeschränkung ist ja
immer nur solange berechtigt, solange man andere gefährdet. Kann man
niemanden mehr anstecken, gibt es dafür keinerlei Grundlage“, kontert
Taborsky Aussagen von SP-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker.
Antrag eingebracht
Für ein niederschwelliges, EU-weit einheitliches Impfzertifikat sei
es jetzt höchst an der Zeit. Der ÖAAB und Taborsky fordern das
bereits seit Wochen. Man habe deshalb auch einen entsprechenden
Antrag im Landtag eingebracht: „Wir brauchen hier eine gemeinsame
Lösung innerhalb der Union, bevor unzählige bilaterale Abkommen
entstehen. Die Umsetzung muss aber rasch kommen. Es ist jetzt keine
Zeit für endlose Diskussionen“, so Taborsky, der auch EU-Sprecher der
Neuen Volkspartei im Wiener Landtag ist.
Nationale Lösung
Kommt die EU-Lösung nicht in absehbarer Zeit, unterstützt Taborsky
aber auch eine nationale Lösung: „Eine administrierbare Lösung für
die Bestätigung von Impfung, Test oder vorhandenen Antikörpern via
Handy ist eine große Chance für viele Branchen – von Tourismus über
Gastronomie bis zur Kultur und schlussendlich für die Menschen in
Österreich - ihre gewohnten Freiheiten und damit ihr selbstbestimmtes
Leben zurückzubekommen. Wir können darauf nicht bis zum Sankt
Nimmerleinstag warten“, macht Taborsky klar.
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