Sportminister Kogler und Gesundheitsminister Anschober laden zu aktuellem Sport-Gipfel

Im Mittelpunkt des Austauschs mit Vertreterinnen und Vertretern des organisierten Sports stehen unterschiedliche Sicherheitskonzepte für den Amateursport

Wien (OTS) - Die unberechenbare und gefährliche epidemiologische Situation durch die britische und südafrikanische Virus-Mutation hat eine schnelle Öffnung verzögert, das gilt auch für die Sportausübung. Nun beobachtet die Bundesregierung genau, welche Auswirkungen die Öffnungsschritte vom 8. bzw. 15. Februar nach sich ziehen.

Erfreulich ist, dass neben Spitzensport und Nachwuchsleistungssport auch Sportunterricht in der Schule wieder möglich ist - zwar unter gewissen Einschränkungen, aber doch.

Damit wollen sich aber weder Sport- noch Gesundheitsministerium zufriedengeben. Unter Einbindung der Dach- und Fachverbände wird an Sicherheitskonzepten für die Bereiche des Vereins-, Freizeit- und Gesundheitssports gearbeitet. Diese Konzepte sollen schon in der nächsten Woche im Rahmen eines aktuellen Sport-Gipfels, zu dem Sportminister Werner Kogler und Gesundheitsminister Rudolf Anschober einladen, mit Spitzenvertreterinnen und Spitzenvertretern des organisierten Sports diskutiert werden.

Vizekanzler und Sportminister Kogler: „Sportpolitik ist Gesundheitspolitik, denn Bewegung ist gut für Körper und Seele. Ich freue mich daher sehr, gemeinsam mit dem Gesundheitsminister und Vetreterinnen und Vertretern der Sportverbände einen offenen Diskurs darüber zu führen, unter welchen Bedingungen und mit welchen Konzepten schrittweise wieder mehr möglich gemacht werden kann. Im ersten Schritt ist Training im Freien mit Abstand und unter Einhaltung von Präventionskonzepten unser Ziel. Für nächste Schritte werden auch großangelegte Tests eine zentrale Rolle spielen.“

Gesundheitsminister Anschober: „Die positive Wirkung von Sport auf die Gesundheit und Lebensqualität ist gerade in Zeiten der Pandemie besonders wichtig. Gleichzeitig sind die Infektionszahlen noch sehr hoch und das Risiko wächst durch den steigenden Anteil der Mutationen mit einer höheren Ansteckungswahrscheinlichkeit. Aber ich freue mich auf den Dialog mit den VertreterInnen des Sports und bin schon gespannt auf ihre Vorschläge und Öffnungskonzepte.“

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