NEOS: Sebastian Kurz und seine ÖVP stehen vor dem Scherbenhaufen der Überheblichkeit

Nick Donig: „Blümel ist, als engster Vertrauter und Wegbegleiter des Bundeskanzlers, als Finanzminister nicht mehr tragbar.“

Wien (OTS) - Für NEOS-Generalsekretär Nick Donig ist im Zuge der bekanntgewordenen Hausdurchsuchung bei Finanzminister klar: „Gernot Blümel muss sofort die Konsequenzen ziehen und sein Amt als Finanzminister niederlegen. Was bei Ministerin Aschbacher gut und richtig war, muss bei Blümel erst recht gelten“ Es gehe nicht nur um das Ansehen der Politik und der Regierung, sondern vor allem auch um das Vertrauen der Bevölkerung in einen Minister, „der die Verantwortung für hunderte Milliarden an Steuergeld und Hilfszahlungen trägt“. Auch nur der Anschein eines Verdachts sei „weit über die Grenzen Österreichs hinaus fatal."

Was wusste Sebastian Kurz von den Tätigkeiten seiner rechten Hand Blümel?

Für Donig stellt sich zunehmend auch die Frage: Was wusste ÖVP-Chef und Kanzler Sebastian Kurz von den Tätigkeiten seiner rechten Hand? „Blümel ist seit Jahren einer der engsten Vertrauten und Wegbegleiter von Kurz. Er war sein Generalsekretär, er war Kanzleramtsminister, Regierungskoordinator und jetzt Finanzminister. Sollten sich die Verdachtsmomente gegen Blümel erhärten, ist es schwer vorstellbar, dass sein Chef nichts von den Machenschaften mitbekommen hat“, fordert der NEOS-Generalsekretär volle Transparenz und Aufklärung.

Rückfragen & Kontakt:

Julian Steiner, Sprecher NEOS

julian.steiner@neos.eu
+43 664 887 82 402

www.neos.eu

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEO0001