• 04.02.2021, 09:27:11
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ÖAMTC: Das war 2020 in der Schutzbrief-Nothilfe (+Fotos)

Mobilitätsclub trotz Corona mit 32.777 Hilfeleistungen für Menschen in Not

Utl.: Mobilitätsclub trotz Corona mit 32.777 Hilfeleistungen für
Menschen in Not =

Wien (OTS) - Die Schutzbrief-Nothilfe des Mobilitätsclubs war im Jahr
2020 mit Corona-Pandemie und damit einhergehenden Maßnahmen rund um
die Uhr und uneingeschränkt erreichbar. "2020 haben wir 32.777
Hilfeleistungen für Menschen in Not erbracht", fasst Maria Tüchler,
Leiterin der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe, zusammen. "Unsere Calltaker
hatten genug zu tun – im Schnitt sind 385 Anrufe pro Tag
hereingekommen. Im Sommer, als das Reisen etwas leichter möglich war,
waren es täglich sogar über 626 Telefonate."

Die weiteren Zahlen: Die Schutzbrief-Nothilfe des Mobilitätsclubs
organisierte für 1.496 verletzte oder erkrankte Österreicher den
Heimtransport aus dem In- und Ausland, meistens bodengebunden, in 100
Fällen per Linienflug und 54-mal mittels Ambulanzjet. Außerdem wurden
5.758 Fahrzeuge rückgeholt, großteils innerhalb von Österreich.
"Diese Zahlen zeigen, wie wichtig gerade in Corona-Zeiten der
uneingeschränkte Nothilfe-Betrieb des ÖAMTC war und ist", stellt
Tüchler klar. "Gleichzeitig musste die Gesundheit der Mitarbeiter
bestmöglich geschützt werden. Erreicht haben wir das bereits im März
2020 mit einer Homeoffice-Offensive." Im Zuge dessen hat allein im
Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland rund die Hälfte der in der
Nothilfe-Zentrale tätigen Gelben Engel das Callcenter in Wien-Erdberg
gegen ihren privaten Arbeitsplatz getauscht.

Schutzbrief-Sonderleistung wegen Corona

Auch wenn längere Urlaube selbst in Österreich derzeit nicht möglich
sind, bietet der Mobilitätsclub bereits seit Anfang Juni eine
zusätzliche Schutzbrief-Leistung: Für Ausflüge und Urlaube innerhalb
von Österreich werden zusätzliche Übernachtungskosten übernommen,
wenn am Urlaubsort eine behördliche Quarantäne verhängt wurde. Das
gilt nach derzeitigem Stand bis Ende 2021 für Schutzbrief-Inhaber und
mitreisende, geschützte Personen für bis zu 14 zusätzliche
Übernachtungen (maximal 70 Euro pro Person und Nacht) – übrigens für
alle geschützten Personen, auch wenn sie getrennt und nicht mit dem
Auto verreisen, und auch dann, wenn sie selbst infiziert sein
sollten. Die Kostenübernahme kommt zum Tragen, sofern keine andere
Stelle (z. B. Reiseveranstalter oder Bund) dazu verpflichtet ist –
gegebenenfalls werden die Kosten aber zwischenzeitlich durch den
Schutzbrief übernommen, bis eine andere Stelle diese auszahlt. Und:
Der Schutzbrief deckt auch die Kosten für einen Test auf eine
Covid-19-Infektion, wenn durch ein negatives Ergebnis eine behördlich
genehmigte Ausreise aus einem abgesperrten Gebiet ermöglicht wird.

Aviso an die Redaktionen:
Fotos zu dieser Aussendung gibt es unter www.oeamtc.at/presse. Alle
Infos zum ÖAMTC-Schutzbrief und dem weltweiten Ergänzungsprodukt, dem
ÖAMTC-Weltreisekrankenschutz, findet man unter
www.oeamtc.at/schutzbrief.

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