- 01.02.2021, 10:14:23
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AVISO: Bildung und Wohlergehen für Kinder und Jugendliche; PK AK Anderl, Elternvertreter Dwulit, Psychatriekoord. Lochner, 05.2.2021
Bildung braucht langfristige Lösungen statt kurzfristiger Ankündigungen
Utl.: Bildung braucht langfristige Lösungen statt kurzfristiger
Ankündigungen =
Wien (OTS) - Seit fast einem Jahr befinden sich Kindergärten, Schulen
und Berufsschulen im Ausnahmezustand. Home-Schooling,
Distance-Learning und Bildungslockdowns bringen LehrerInnen, Eltern
und SchülerInnen an ihre Grenzen. Die Diskrepanz zwischen
Ankündigungen und Realität im Schulbetrieb, etwa bei den
Betreuungsmöglichkeiten, sowie eine fehlende langfristige Planung
erschweren Bildung und führen zu massiver Unsicherheit und
Belastungen. Schulen sind weit mehr als Verwahrungsstätten, gerade
für Kinder sind sie wichtige soziale Orte. Der fehlende Kontakt zu
Gleichaltrigen, die drohende Einsamkeit, sowie die fehlende
Tagesstruktur kann bei Kindern und Jugendlichen zu vermehrt
psychischen Problemen führen. Auch die psychischen Belastungen bei
Eltern nehmen zu. Es braucht daher endlich langfristige Lösungen und
Planungssicherheit statt kurzfristiger Ankündigungen – der
Bildungsminister ist gefordert!
Bitte merken Sie vor:
Pressekonferenz „Bildung und Wohlergehen für Kinder und Jugendliche“
mit
Renate Anderl, AK Präsidentin
Karl Dwulit, Vorsitzender Landeselternverband Wien
Ewald Lochner, Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen
der Stadt Wien
Freitag, 05.02.2021, 9:30 Uhr
AK Wien, Bibliothek
1040, Prinz Eugen-Straße 20 - 22
Um allen MedienvertreterInnen trotz Corona-bedingten Einschränkungen
die Teilnahme an der Pressekonferenz zu ermöglichen, wird sie im
Livestream unter https://www.arbeiterkammer.at/eltern-entlasten
übertragen. Fragen sind auch online via Mail an nani.kauer@akwien.at
möglich.
Falls Sie die Pressekonferenz vor Ort besuchen wollen, ersuchen wir
Sie um Akkreditierung unter presse@akwien.at, da aufgrund der
Sicherheitsmaßnahmen im Zuge der Covid-19 Pandemie die Anzahl der
TeilnehmerInnen begrenzt ist. Zudem ersuchen wir Sie darum, vor Ort
einen Mindestabstand von zwei Metern zu anderen Personen einzuhalten
und FFP2-Masken zu tragen.
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