Nepp: AKH-Direktor Wetzlinger muss gehen

Freunderlwirtschaft bei Impfungen darf es nicht geben

Wien (OTS) - Verwundert über den Impfplan im AKH zeigt sich der Wiener FPÖ-Stadtrat Dominik Nepp. Wie nun bekannt wurde, scheinen dort Vertraute von Direktor Wetzlinger eher geimpft zu werden als das medizinische Personal, das tagtäglich mit Patienten Kontakt hat. „Es kann nicht sein, dass Führungs- und Verwaltungsangestellte eher Impfungen verabreicht bekommen, als Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern, bloss weil sie in der Gunst des Direktors weiter oben stehen. Wetzlinger hat sich damit als Chef des größten Krankenhauses des Landes vollkommen disqualifiziert und sollte seinen Hut nehmen.“ Zudem fordert Nepp Gesundheitsstadtrat Hacker auf, die Impfpläne der Spitäler des Wiener Gesundheitsverbundes zu kontrollieren. „Freunderlwirtschaft ist in Zeiten wie diesen mehr als fehl am Platz. Wer sich zu Recht über Bürgermeister, die sich frühzeitig impfen lassen echauffiert, sollte auch vor der eigenen Tür kehren“, sagt Nepp.

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