- 29.01.2021, 11:49:02
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Impfen und testen: Vorarlberg für StS. Brunner „vorbildlich aufgestellt“
Staatssekretär zeigte sich beim Rundgang mit Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher durch das Vorarlberger Impf- und Testzentrum im Dornbirner Messequartier beeindruckt
Utl.: Staatssekretär zeigte sich beim Rundgang mit
Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher durch das Vorarlberger
Impf- und Testzentrum im Dornbirner Messequartier beeindruckt =
Dornbirn (OTS) - Einen Aufenthalt in Vorarlberg hat Staatssekretär
Magnus Brunner am Freitag (29. Jänner) genutzt, um mit
Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher das Impf- und Testzentrum im
Dornbirner Messequartier zu besuchen. Von den engagierten
Mitarbeitenden und den eingespielten Abläufen zeigte sich der
Staatssekretär beim gemeinsamen Rundgang mit der Landesrätin
beeindruckt. „Vorarlberg ist vorbildlich aufgestellt“, würdigte er
die „großartige Arbeit aller Beteiligten“.
Rüscher bezeichnete das Impf- und Testzentrum im Messequartier als
zentrales Herzstück der Pandemiebekämpfung in Vorarlberg. Neben
stationärer Probeentnahmestelle mit PCR- und Antigenteststraße und
einem angeschlossenen Impfzentrum ist auch das Vorarlberger
Infektionsteam am Standort untergebracht.
Wie die Landesrätin ist auch Staatssekretär Brunner überzeugt,
dass ein Überwinden der Pandemie nur mit Testen und Impfen möglich
ist. In dem Zusammenhang verwies er auch an den Luftfahrtgipfel, zu
dem er diese Woche Sozialpartner sowie Vertreter aus der
Luftfahrtbranche geladen hatte. Bis bei den Corona-Schutzimpfungen
eine flächendeckende Wirkung möglich sei, müsse man auf Tests setzen,
so Brunner. „Nur so lassen sich Infektionsketten offensiv
unterbrechen“.
Urlaubsreisen sind für den Staatssekretär heuer nicht
ausgeschlossen. Dafür setzt man auf Impfungen und Testungen. So soll
ein „Reintesten in den Sommerurlaub“ samt lückenloser Kontrollen
möglich werden, sofern sich die epidemiologische Lage bis dahin
weiter beruhigt hat. Die Vorbereitungen für ein entsprechendes
Konzept laufen derzeit auf Bundesebene. Dennoch betont Brunner die
Notwendigkeit eines gemeinsamen, europäischen Vorgehens: „Mit
nationalen Alleingängen ist gerade beim Thema Reisen niemandem
geholfen.“
Als „richtige und kurzfristige Maßnahme, um ein rasches Ausbreiten
der Virusmutation einzudämmen“ betrachtet er die aktuellen
Landeverbote für Flüge aus Hochrisikoländern. „Mittelfristig ist es
jedoch sinnvoller, sich hin zu einer Doppelteststrategie zu bewegen“,
hält der Staatssekretär fest, so soll ein negativer Test vor der
Abreise aus Hochrisikoländern samt anschließender Quarantäne mit der
Möglichkeit, sich freizutesten, doppelte Sicherheit gewährleisten.
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