- 28.01.2021, 10:45:08
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Heino Ferch, Juergen Maurer und die Frage der „Schuld“
Neunter Film der ORF/ZDF-Reihe „Spuren des Bösen“ am 31. Jänner in ORF 2
Utl.: Neunter Film der ORF/ZDF-Reihe „Spuren des Bösen“ am 31.
Jänner in ORF 2 =
Wien (OTS) - Der Frage der „Schuld“ gilt es auf den Grund zu gehen,
wenn Heino Ferch am Sonntag, dem 31. Jänner 2021, um 20.15 Uhr in ORF
2 wieder auf den „Spuren des Bösen“ wandelt. Für den
Verhörspezialisten Richard Brock (Heino Ferch) ist die Zeit der
Abrechnung mit dem korrupten Polizisten Mesek (Juergen Maurer)
gekommen. Doch es kommt anders als geplant. Neben Heino Ferch und
Juergen Maurer (derzeit auch montags in ORF 1 in „Vorstadtweiber“)
spielen u. a. Sabrina Reiter, Gerhard Liebmann, Gerda Drabek, Katrin
Bauerfeind, Ulli Maier, Angelika Strahser und Daniel Keberle. Regie
führte erneut Andreas Prochaska nach einem Drehbuch von Martin
Ambrosch. Gedreht wurde dieser neueste neunte Film der von ORF und
ZDF koproduzierten Krimireihe im Winter 2019 in Wien und Umgebung.
Andreas Prochaska: „,Schuld‘ ist für mich ein Höhepunkt der Reihe“
Andreas Prochaska, „Spuren des Bösen“-Regisseur der ersten Stunde,
über die Reihe und den neuesten neunten Fall: „,Spuren des Bösen‘ ist
für mich mehr als eine Krimireihe, es ist ein Lebensabschnitt. Mit
demselben Team in zehn Jahren neun einzigartige Filme drehen zu
können, war ein Geschenk. Martin Ambroschs komplexe Figuren verbunden
mit Heino Ferchs Darstellung von Brock als Anker dieser Geschichten
haben uns die Möglichkeit gegeben, in die hintersten Winkel der
menschlichen Psyche zu blicken und gleichzeitig spannende Krimis zu
erzählen, in denen die Grenze zwischen Gut und Böse verwischt.
„Schuld“ ist für mich ein Höhepunkt der Reihe und trauriger Abschied
von meinem Freund und Kameramann David Slama, der letztes Jahr leider
verstorben ist und diese Filme durch seinen besonderen Blick geprägt
hat.“
Mehr zum Inhalt:
Verhörspezialist Richard Brock (Heino Ferch) hat sich von einer
massiven Verletzung weitgehend erholt. Heimlich versucht er, gegen
seinen ewigen Widersacher, den korrupten Polizisten Gerhard Mesek
(Juergen Maurer), Beweise zu sammeln. In einem Container einer
Storage-Unit hat er sich dafür ein kleines Büro eingerichtet. Als
seine Lebensgefährtin Brigitte Klein (Katrin Bauerfeind) hinter sein
Geheimnis kommt, will sie Brock unterstützen. Richard soll die
Journalistin Eva Rieper (Ulli Maier), mit der Brigitte eine lange
Beziehung hatte, treffen. Über sie könnte Brock die korrupte Zelle in
der Wiener Polizei, die auch vor Mord nicht zurückschreckt, in die
Öffentlichkeit bringen. Doch bevor die Journalistin den Sachverhalt
gründlich prüfen kann, taucht Mesek bei Richard und Brigitte auf.
„Spuren des Bösen – Schuld“ ist eine Koproduktion von Aichholzer
Filmproduktion GmbH, ORF und ZDF, gefördert durch Fernsehfonds
Austria und Filmfonds Wien.
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