FP-Aigner zu Impfskandal in Pottendorf: SPÖ und ÖVP sind am moralischen Tiefpunkt angelangt!

FPÖ NÖ fordert Rücktritt der „Impf-Vordrängler“

St. Pölten (OTS) - „Der SPÖ-Bürgermeister von Pottendorf hat sich mit seinem schäbigen Verhalten für sein Amt disqualifiziert. Er zählt nicht nur zu den Impf-Vordränglern, sondern hat auch wider besseres Wissen einer 81-jährigen Pflegebedürftigen die Impfung zu seinem eigenen Vorteil verweigert. Wie soll man diese Aktion anders bezeichnen, als charakterlos und schäbig“, kommentiert FPÖ-Gesundheitssprecherin LAbg. Ina Aigner neue Details rund um den Impfskandal des SPÖ-Bürgermeisters in der Gemeinde Pottendorf im Bezirk Baden. Ein WhatsApp-Chatprotokoll bestätigt, dass der Bürgermeister bereits fünf Tage vor seiner Impfung über das Interesse der 81-jährigen kranken und pflegebedürftigen Frau Bescheid wusste. „Trotzdem ist der SPÖ-Bürgermeister nicht einmal auf die Idee gekommen, der Dame, die der Risikogruppe Nummer eins angehört, den Vortritt zu lassen. Das ist ein moralisches Totalversagen und kann nur den Rücktritt nach sich ziehen“, fordert Aigner ein Durchgreifen der Landes-SPÖ.

Als „skurril“ bezeichnet die freiheitliche Gesundheitssprecherin die Rücktrittsaufforderung der ÖVP-Fraktion in der Gemeinde. „Die große Mehrheit aller Impf-Vordrängler sind ÖVP Bürgermeister. Auch wenn die Herrschaften mit ihrer Kritik richtig liegen, ist diese schlichtweg heuchlerisch und an Falschheit nicht zu übertreffen“, sagt Aigner.

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