„Ich freue mich auf die Kinder“ (Ivan, 4 Jahre)

Video der Stadt Wien – Kindergärten zum Tag der Elementarbildung

Wien (OTS) -

Der Kindergarten ist die erste Bildungseinrichtung – unter diesem Motto steht das Video der Stadt Wien – Kindergärten, das anlässlich des Tages der Elementarbildung am 24.1. im Kindergarten des Bildungscampus Aspern Seestadt entstanden ist.

Wir haben die Kinder gefragt, was ihnen im Kindergarten am besten gefällt:

„Ich mag im Kindergarten gerne spielen!“ (Amari, 4 Jahre)

„Ich mag malen und zeichnen und basteln“ (Hannah, 6 Jahre)

„Am Liebsten spiele ich im Kindergarten mit den Bausteinen“ (Valentin, 5 Jahre)

„Ich freue mich auf die Kinder“ (Ivan, 4 Jahre)

„Mir gefällt im Kindergarten am besten, in den Garten zu gehen“ (Lukas, 6 Jahre)

Im Video erzählen engagierte ElementarpädagogInnen aus ihrem pädagogischen Alltag: „Ich versuche herauszufinden, was die Interessen der Kinder sind und plane danach meine Angebote. Wenn ein Kind zum Beispiel ein Haustier bekommt und die Kinder viel darüber sprechen, dann bereite ich Angebote dazu vor, wie etwa ein Zoogeschäft“, so Rafael Zarrinkamari. Und Julia Rebisant ergänzt: „In den ersten Lebensjahren lernen die Kinder am meisten, eignen sich am meisten an und wir sind da, um ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu fördern und sie dabei zu unterstützen, sie weiterzuentwickeln.“

Julia Rebisant findet den Leitsatz der Stadt Wien – Kindergärten „Die Zukunft der Stadt geht in den Kindergarten“ inspirierend: „Ich gehe jeden Tag in die Arbeit und sehe vielleicht eine zukünftige Polizistin oder einen zukünftigen Polizisten, eine zukünftige Lehrerin oder einen zukünftigen Lehrer. Wir wissen es nicht, aber wir sind da, um die Kinder auf ihrem Lebensweg ein Stück zu begleiten.“ Und Angelika Maier, die Leiterin des Kindergartens im Bildungscampus Aspern Seestadt ist überzeugt: „Wenn wir neugierige, kompetente Mädchen und Buben vom Kindergarten in die Schule begleiten, dann haben wir eine gute Chance, dass neugierige und kompetente Frauen und Männer die Zukunft in unserer Stadt gestalten.“

Auch Vizebürgermeister und Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr und Abteilungsleiterin Daniela Cochlár sind sich ob der Wichtigkeit elementarer Bildung einig und nutzen die Gelegenheit, all jenen zu danken, die während der gesamten Dauer der Corona-Pandemie in den elementaren Bildungseinrichtungen für Kinder und Familien da sind. „Ich danke zum Tag der Elementarbildung allen ElementarpädagogInnen und allen MitarbeiterInnen in den Kindergärten in Wien. Es ist großartig, was sie leisten in dieser besonders schwierigen Zeit. Es ist wichtig, dass die Kinder einen sicheren Ort haben, wo sie spielen und ihre Freundinnen und Freunde sehen können. Und das wird von den MitarbeiterInnen in den Kindergärten und Kindergruppen jeden Tag gewährleistet“, so Wiederkehr.

Cochlár unterstreicht die Rolle des Kindergartens als erste Bildungseinrichtung im Leben eines Kindes: „In einer modernen, fortschrittlichen Pädagogik steht das Kind im Mittelpunkt. Das heißt die PädagogInnen beobachten, welche Interessen hat das Kind, welche Lernerfahrungen stehen gerade an und wie können sie das Kind optimal dabei begleiten.“

Über die Stadt Wien – Kindergärten

Die Abteilung Stadt Wien – Kindergärten ist die größte Trägerorganisation in Wien und betreibt 350 Kindergärten und Horte. Darüber hinaus ist sie als Fördergeberin für rund 450 private Trägerorganisationen von Kindergärten, Horten, Kindergruppen sowie Tagesmütter und –väter zuständig. Insgesamt stehen in Wien über 86.000 Plätze für 0 bis 6-jährige Kinder zur Verfügung. Derzeit werden 300 Sprachförderkräfte zusätzlich zum pädagogischen Personal eingesetzt. Es ist geplant, die Anzahl der Sprachförderkräfte auf 500 zu erhöhen. An der stadteigenen Ausbildungseinrichtung, der bafep21, wird bereits seit knapp 10 Jahren ein besonderer Schwerpunkt auf die Ausbildung von Erwachsenen zu ElementarpädagogInnen und AssistenzpädagogInnen gesetzt.

Link zum Video:

Langfassung:

https://youtu.be/QI16MfcsEnc

Kurzfassung ab Samstag Mittag:

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