• 21.01.2021, 12:14:25
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  • OTS0132

Kärntner Volkspartei ist für Gemeinderatswahl gerüstet

Wahl der Gemeinderäte und der Wahlkampf laufen unter neuen Bedingungen ab. LPO Gruber: „Schutzkonzept und vorgezogene Stimmabgabe sorgen für Sicherheit aller.“

Utl.: Wahl der Gemeinderäte und der Wahlkampf laufen unter neuen
Bedingungen ab. LPO Gruber: „Schutzkonzept und vorgezogene
Stimmabgabe sorgen für Sicherheit aller.“ =

Klagenfurt (OTS) - Als eine „besondere Wahl“ bezeichnen
ÖVP-Landesparteiobmann Martin Gruber und Landesgeschäftsführerin
Julia Löschnig die anstehende Gemeinderatswahl in Kärnten am 28.
Februar. „Besonders sind die Bedingungen aufgrund der
Corona-Pandemie“, so Gruber, Das Land habe mit einem Schutzkonzept am
Wahltag und den Möglichkeiten der Stimmabgabe mittels Wahlkarte oder
ab Anfang Februar in den Gemeindeämtern für die größtmögliche
Sicherheit der Menschen gesorgt. Gruber appelliert: „Die Wählerinnen
und Wähler sollen möglichst breit von den Angeboten Gebrauch machen.“

Auch die ÖVP-Kandidaten sehen sich in den Gemeinden vor einer
vollkommen neuen Situation. „Ich bin stolz darauf, wie unsere
Funktionäre bisher mit den Gegebenheiten umgegangen sind“, so Gruber.
Dass auch im weiteren Verlauf des Wahlkampfs für die Sicherheit aller
gesorgt ist, betont Löschnig. „Gerade in der Gemeinde sind Politiker
besonders nah am Bürger“, so Löschnig. „Die derzeitige Situation im
Wahlkampf – ohne direkten Wähler-Kontakt – ist neu und fordernd.“
Statt der gewohnten Hausbesuche werde es Gespräche an der Haustür
oder am Gartenzaun geben. Löschnig: „Alle ÖVP-Kandidaten sin
angehalten nicht in die Häuser und Wohnungen zu gehen, sondern die
Gespräche mit Abstand und Maske außerhalb davon zu führen.“
Zusätzlich gibt es Telefonketten, Video-Botschaften und Kontakte über
Videotelefonie.

Gruber zeigt sich überzeugt, dass die Volkspartei in den Kärntner
Gemeinden auch unter diesen Bedingungen ihre Ziele erreichen wird.
„Wir haben derzeit 700 Gemeinderäte und 42 Bürgermeister“, erinnert
Gruber. „Diese Zahlen wollen wir klar steigern.“ Die ÖVP tritt am 28.
Februar in 128 Gemeinden mit Listen an – über alle Generationsgrenzen
hinweg. „Allein der Umstand, dass wir mit Karl Petritz in Steuerberg
und Maximilian Peter in St. Andrä sowohl den ältesten als auch den
jüngsten Kandidaten haben, zeigt, wie breit die Kärntner Volkspartei
aufgestellt ist“, sagt Gruber. Petritz ist 79, Peter 22. Besonders
stolz ist Löschnig auf den höheren Anteil von Frauen als
Spitzenkandidaten der ÖVP. „Im Jahr 2015 standen vier Frauen an der
Spitze der Listen, diesmal sind es 15“, so Löschnig über ihr
persönliches Anliegen, mehr Frauen in politische Verantwortung zu
bringen.

Löschnig ortet einen weiteren Vorteil der ÖVP-Kandidaten. „In allen
Gemeinden treten Persönlichkeiten an, die man der Bevölkerung nicht
mehr vorstellen muss“, sagt sie. Alle seien durch ihr politisches,
berufliches oder ehrenamtliches Engagement tief in der Gesellschaft
verankert. „Es sind Persönlichkeiten, denen man zutraut, in dieser
schwierigen Zeit Verantwortung zu tragen“, so Löschnig weiter. Viele
sind seit Jahren aktiv und haben den Beweis bereits erbracht, andere
werden das in Zukunft tun.“ Gruber dazu: „Wir als Volkspartei zeigen,
dass wir auf allen Ebenen ein verlässlicher Partner in schwierigen
Zeiten sind.“

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