Muslimische Jugend Österreich: Kinder und Jugendliche in der Krise nicht vergessen

Wien (OTS) - Die COVID-19 Pandemie stellt für alle, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Ältere, eine Herausforderung dar. Angesichts der jüngst angekündigten Verlängerung des Lockdowns fordert die Muslimische Jugend Österreich gemeinsam mit der BJV: Kinder und Jugendliche dürfen in der Krise nicht vergessen werden!

„Studien zeigen, dass Kinder und junge Erwachsene auf psychosozialer Ebene besonders stark unter den Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie leiden. Durch die Schulschließungen und Verlängerung des Lockdowns wird ihnen der Anschluss erschwert. Besonders schwer leiden dabei sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche und deren Familien an den Maßnahmen. Die Wiederöffnung von Schulen und der uneingeschränkte Zugang zu Angeboten der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit muss bei der Entwicklung von Lösungskonzepten daher klar priorisiert werden.“ So Bundesvorsitzender Adis Serifovic.

„Die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit war in den vergangenen Lockdowns ein wichtiges Auffangnetz für junge Menschen, um mit der aktuellen Situation umzugehen. Bereits im Sommer 2020 hat die Jugendarbeit u.a. mit Feriencamps bewiesen, dass es möglich ist, mit guten Präventionskonzepten sichere Angebot für Kinder und Jugendliche zu schaffen“ so die BJV-Vorsitzende Isabella Steger.

"Die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen dürfen nicht vergessen werden. Die Bundesregierung muss die schwierige Lage vieler Kinder und Jugendlicher ernst nehmen und die psychosoziale Unterstützung für sie ausbauen. Die MJÖ schließt sich den Forderungen der BJV daher voll und ganz an." so Serifovic abschließend

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